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Viele „gestopfte Socken“ für die Ärmsten der Armen

Viele „gestopfte Socken“ für die Ärmsten der Armen
Viele „gestopfte Socken“ für die Ärmsten der Armen ©Veronika Hofer
Die Initiative „Tatendrang“ konnte mit ihrer Spendenaktion einen großen Erfolg erzielen.
Viele „gestopfte Socken“ für die Ärmsten der Armen

 

Lustenau, Höchst Viele Menschen waren dem Aufruf nachgekommen, Socken mit dem Kleingeld, das vielleicht am Ende des Tages in der Hosentasche verweilt oder mit Münzen, die ganz unten in der Handtasche lauern, zu stopfen, damit die Not der Flüchtlinge auf Lesbos wenigstens etwas vermindert wird. So konnten bei der Begegnungsstätte W*ORT in Lustenau Gabi Hampson, Andrea Hollenstein und Christine Bösch-Vetter viele Spenden in Empfang nehmen und auch Michaela Müller wartete in Höchst nicht vergeblich auf Spendenfreudige. Die Bereitschaft so vieler Leute zeigt auch die Betroffenheit angesichts der Berichte vom Zeltlager Kara Tepe, wo derzeit etwa 7000 Flüchtlinge unter erbärmlichen Umständen leben müssen.

Hilfe, die ankommt

Die vier Frauen, die diese Aktion ins Leben gerufen haben, stehen in enger Verbindung mit Doro Blancke und Helga Longin, die immer wieder nach Lesbos reisen, um mit den ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu helfen. An diese Frauen wird das Spendengeld überwiesen und deshalb ist garantiert, dass es an die richtige Adresse kommen wird. Helga Longin zeigte sich sehr erfreut über die Maßnahme, da sie weiß, dass nach Weihnachten ein sogenanntes „Spendenloch“ entsteht und so eine kleine Überbrückung geschaffen wurde.

Wer noch spenden möchte, hat immer noch die Möglichkeit:

Spendenkonto:

„Initiative Tatendrang“ AT39 2060 2000 4409 2625

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