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Viele Betriebe laufen im Notbetrieb

Vom Hochwasser vor rund zwei Wochen sind nach Angaben der Wirtschaftsabteilung des Landes 130 bis 150 Vorarlberger Betriebe massiv betroffen. Viele Betriebe können derzeit nur einen Notbetrieb aufrechterhalten.

Der Stahlbauer Bitschnau etwa hat laut ORF einen Schaden von 1,7 Millionen Euro. Den Betriebsausfall zahlt niemand.

Die Hälfte der Mitarbeiter sind bereits im Kurzarbeitsmodell, frühestens in zwei bis drei Wochen kann der Vollbetrieb wieder aufgenommen werden.

Bei Rueff läuft die Produktion zwar, aber nur sehr mühsam, so Geschäftsführer Berthold Bischof. Ein Gebäude ist nach wie vor einsturzgefährdet, aber alle Mitarbeiter sind beschäftigt und die Kunden können pünktlich beliefert werden.

Der Ausfall betrage 30 Prozent bis etwa November , so Geschäftsführer Herbet Loos. Teilweise werde auch am Sonntag gearbeitet, um den Ausfall kompensieren zu können.

Nicht unterkriegen lässt sich wie viele andere auch der Bezauer Busunternehmer Fechtig.

Der Firmenchef fährt derzeit mit drei Leihbussen, weiß aber noch nicht wie es mit der Firma weitergeht.

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