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Viel Platz für Volksschüler

Die Bauarbeiten schreiten voran - ab Herbst stehen zwölf Volksschulklassen samt Nebenräumen zur Verfügung.
Die Bauarbeiten schreiten voran - ab Herbst stehen zwölf Volksschulklassen samt Nebenräumen zur Verfügung. ©Hellrigl
Volksschule

Ökologische und umweltbewusste Bauweise setzt sich beim Umbau der VS fort

Mäder. Der Rohbau steht, die Arbeiten bei der Volksschule Mäder schreiten zügig voran. Dennoch gibt es alle Hände voll zu tun, denn der Start des neuen Schuljahres im Herbst soll bereits in der umgebauten Volksschule vonstatten gehen. “Wir hoffen, dass am 13. September um 8.45 Uhr der letzte Handwerker die Schule verlassen hat”, umreißt Bgm. Rainer Siegele zwar lächelnd, aber doch unmissverständlich klar machend den engen Zeitrahmen. Die vorgeschriebene kleinere Klassenschülerzahl und geburtenstarke Jahrgänge machten die Schaffung eines weiteren Platzangebotes erforderlich. Ab Herbst stehen dann zwölf Volksschulklassen mit den entsprechenden Zusatzräumen zur Verfügung. Den Arbeiten nach den Plänen von Architekt Markus Thurnher liegen eine ökologische Bauweise und die Ausführung in Passiv-Haus-Technologie zugrunde. Das gesamte Gebäude wird mit einer Radiatorenheizung betrieben und ist mit einer kontrollierten Be- und Entlüftung mit Wärmetauscher ausgestattet. Die hervorragende Luftqualität dieses Systems hat sich bereits bei der Öko-Mittelschule mit einer erhöhten Konzentrationsfähigkeit der Schüler bewährt. “Durch die ökologische Bauweise wird weiters garantiert, dass nur Baustoffe zum Einsatz kommen, die das Wohlbefinden unterstützen, sodass ein optimales Lernumfeld für die Schüler gewährt ist”, beauskunftet Siegele weiters. Obwohl sich der umbaute Raum mehr als verdoppelt, sind hinkünftig statt 113 Raummeter Hackschnitzel nur mehr 18 Raummeter pro Winter nötig. Umgelegt auf Öl stehen einem Verbrauch von 9.100 Liter nach dem Umbau 1.400 Liter gegenüber.

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