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Viel Applaus fürs Faschingskonzert

Viel Applaus fürs Faschingskonzert
Viel Applaus fürs Faschingskonzert ©veronikahofer
„Wein, Weib und Gesang" war das Motto der Rheintalischen Musikschule
Viel Applaus fürs Faschingskonzert

Lustenau. Ein voll besetzter Reichshofsaal in festlicher Stimmung, mehr als 130 Mitwirkende, die ihr Können zum Besten gaben und ein sehr gut organisierter Service waren die Zutaten für einen gelungenen entspannenden Abend mit erstklassiger Unterhaltung. Für die musikalische Einstimmung vor Konzertbeginn sorgten Franziska Rickmann, Simon Gmeiner, Christian Lapitz und Matthias Seewald mit ihren wohlklingenden Alphörnern.

Kinderorchester

Zahlreiche Pippi Langstrumpfs, Bienen, Teufelchen, Punker u. v. m. ließen zunächst, unter der Leitung und nach einem Arrangement von Eva Brugger-Walla, den „Tiefen Keller” erzittern. Mit großem Ernst brachten die kleinen Künstler ihre Instrumente zum Klingen. Es folgte die ebenfalls bestens bekannte Melodie „Pippi Langstrumpf” und anschließend, zusammen mit der jungen Musikschülerin Tabea Winter als Gesangssolistin, „Wenn Faschingszeit im Dorfe ist”. Lustenauer „Greotlisprüch”, vorgetragen vom ganzen Orchester, sorgten zwischendurch für beste Laune im Saal.

Jugendsinfonietta

Routiniert und schon beinahe profimäßig präsentierte sich die Jugendsinfonietta unter der Leitung der Musikschuldirektorin Doris Glatter-Götz mit dem modernen Werk „Vortex” des amerikanischen Komponisten Robert Longfield.

Sinfonietta

Ein imposantes Bild bot die „große Sinfonietta”, bestehend aus ehemaligen und heutigen Musikschülern, Freunden und Lehrpersonen der Rheintalischen Musikschule. Unter dem Dirigat von Doris Glatter-Götz lief das Orchester zu Hochform auf und erfreute mit beschwingten Märschen, Walzer- und Operettenmelodien. Zu „Jetzt geht’s los” von Franz Lehar marschierte die Kinder- und Jugendgarde der Rhinzigünar unter der Leitung von Ronja Hollenstein-Gmeiner auf und gab eine Kostprobe ihres Könnens. Federleicht und frühlingshaft erklang der Walzer „Donauwellen” und anschließend der beliebte „Schönfeldmarsch”.

Solisten

Ein Höhepunkt des Abends war der Auftritt der Musikschullehrerin Ulrike Wender, die mit dem „Schwipslied” von Johann Strauss ihr gesangliches und schauspielerisches Talent charmant unter Beweis stellte und stürmischen Applaus erntete. Mit „Wein, Weib und Gesang” von Johann Strauss, zugleich titelgebend für das Konzert, fühlte man sich in einen Wiener Ballsaal versetzt und schwelgte in Walzerseeligkeit. Beim darauf folgenden „Egyptischen Marsch” durfte nicht nur das Orchester, sondern auch das ganze Publikum mitsingen und kam dieser Aufforderung mit Freuden nach. „Oblivion”, ein unter die Haut gehendes Werk von Astor Piazzolla, spielte die Sinfonietta zusammen mit dem Akkordeonsolisten Wolfgang Oss, der mit scheinbarer Leichtigkeit sein Instrument zum Singen brachte. Zum Schluss erklang der Santana-Titel „Smooth” mit dem jungen Sänger Marcel Huber, genannt „Da Chello”, besonders zur Freude der jungen Zuhörer.

Für die informative und charmante Moderation sorgte Valentina Duelli, die an diesem Abend sicher auch bei der zur selben Zeit stattfindenden Misswahl eine gute Figur gemacht hätte.

Als herausgeklatschte Zugabe erklang ein schmissiger Titel aus „Starwars”. Nach einem kurzen Umbau spielte im Anschluss an das Programm die „Lehrerband”, bestehend aus Brendan Adams, Frank Bösch, Julia Zischg, Gerold Walt, Werner Gorbach, Christoph Waibel und Ronald Fischer zur weiteren Unterhaltung.

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