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Viel Applaus für Prinzessin Gsi und die Zauberflöte

Viel Applaus für Prinzessin Gsi und die Zauberflöte
Viel Applaus für Prinzessin Gsi und die Zauberflöte ©veronikahofer
Das Kindermusical der Rheintalischen Musikschule begeisterte
Viel Applaus für Prinzessin Gsi und die Zauberflöte

Lustenau. Da staunten die kleinen und die großen Zuschauer gleichermaßen, was die Schülerinnen und Schüler der Rheintalischen Musikschule, insgesamt über 70 Kinder und Jugendliche, im Reichshofsaal auf die Bühne stellten! Schon bei der Ouvertüre waren alle im Bann der schönen Musik, fein vorgetragen von der Jugendsinfonietta unter der Leitung von Musikschuldirektorin Doris Glatter-Götz. Die wunderbaren Melodien von Edvard Grieg, Johann Bucher, Uli Führe sowie die Musik und Arrangements von Musikschullehrer René Reiter und die Liedtexte von Jörg Ehni entführten die Zuhörer in die Welt der Prinzessin Gsi, die sich dem Verbot ihres Vaters widersetzt und sich allein im tiefen Wald verirrt. Sie muss Gefahren überstehen und kann sich nur mit Hilfe des Spiels auf einer Flöte, die ihr ein Elfchen schenkt, aus den Fängen des bösen Trollvolks befreien. Ausgedacht hat sich diese Geschichte Musikschulpädagogin Ulrike Wender, die auch das Bühnenbild entworfen und Regie geführt hat, das Konzept für die Lichtregie erstellte, die Choreographien und die Planung der Requisiten übernahm. Zahlreiche ausgezeichnete Solisten im Orchester, allen voran die Querflötenspielerin mit der „Zauberflöte”, aber auch viele andere, begeisterten.

Viele helfende Hände

Das passende Bühnenbild, die reizenden Kostüme (Claudia Dreier)und Requisiten (Marisa Dobler) fanden Lob und Anerkennung und so manch einem kleinen Zuschauer blieb der Mund offenstehen, weil es so viel zu sehen und zu hören gab. Neben den Lehrpersonen der Musikschule, deren Einsatz in den Monaten der Probezeit weit über das normale Maß hinausging, waren auch große Anstrengungen der Eltern der kleinen Künstler nötig, um dieses Ergebnis zu erzielen. Besonders wertvoll für die Spielleiterin Ulrike Wender war auch die Regieassistenz durch Caroline Fort-Sohm, Anette Beck, Tanja Schneider und Andrea Kapun. Für die Bühnenmusik war Monika Köb verantwortlich.

Verschiedene Gruppen zu einem Ganzen zusammengeschmolzen

Mit ihren hübschen Stimmen, ob zart oder kräftig, erreichten die kleinen Solistinnen und Solisten – Prinzessin Gsi, das Elfchen und die Trolle (Musiktheater, Klasse Ulrike Wender) die Herzen der Zuhörer. Die Eulen und Waldtiere (Singkreis, Klasse Maria Hofer), die Zwerge-Tänzer (Klasse Ulrike Wender) und die Percussions-Gruppe (Klasse Monika Köb) sorgten für Action, Spannung und Spaß auf der Bühne. Bleibt zu hoffen, dass sich die Rheintalische Musikschule mit ihrer dynamischen Direktorin auch in Zukunft an solche Produktionen heranwagen wird.

Umfrage: Wie hat Ihnen das Kindermusical gefallen bzw. sind Sie mit dem Ergebnis der aufwendigen Probenarbeit zufrieden?

Renate Natter, Zuschauerin

Ich finde es ganz toll, wie man Kinder und Jugendliche für so ein großes Projekt so begeistern kann! Es hat mir sehr gut gefallen und man hat dem aufmerksamen Publikum angemerkt, wie gut das Musical ankam.

Ulrike Wender, künstlerische Leiterin

Mit der Aufführung bin ich sehr glücklich, vor allem, dass das Zusammenfügen der einzeln erprobten Szenen so gut geklappt hat. Es war ganz toll, dass am Schluss alle Mitwirkenden „Vollgas” gegeben haben. Alles war nur möglich dank der Unterstützung der Kollegen und der Eltern.

Dir. Doris Glatter-Götz, musikalische Leitung

Ich bin glücklich, dass wir diese Produktion vier Mal präsentieren konnten. Für die Kinder, die mitwirken, ist das ein unvergessliches Erlebnis. Das Erarbeiten fordert von allen Ausdauer und Konzentration, die Gemeinschaft und die Freude am gemeinsamen Musizieren wird gefördert.

Marianne Rösler, Zuschauerin

Ich habe die Aufführung ganz allein besucht und fand es sooo entspannend! Es ist beruhigend, dass es noch Kinder gibt, die bei so etwas mitmachen und nicht nur am Computer sitzen. Ich finde es schön, wenn Kinder so zusammen musizieren.

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