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Viagra rettet Frühgeborenem Leben

Um das Leben eines Frühgeborenen zu retten, haben britische Ärzte die Potenzpille Viagra eingesetzt. Das berichtet der britische Sender BBC am Freitag.

Mediziner in der englischen Stadt Newcastle upon Tyne verabreichten dem in der 24. Schwangerschaftswoche geborenen, 780 Gramm leichten Lewis Goodfellow das Medikament, als seine Lunge nicht mehr richtig funktionierte und sein Blutkreislauf nicht mehr ausreichend Sauerstoff aufnahm. Viagra habe die winzigen Blutgefäße in der Lunge des Kindes erweitert geweitet und die Aufnahme und Verbreitung von Sauerstoff ermöglicht.

Lewis’ Eltern Jade Goodfellow und John Barclay hatten schon nicht mehr an die Rettung ihres Sohnes geglaubt und bereits dessen Beerdigung geplant, bis die Ärzte von der Möglichkeit von Viagra berichteten. Der im August vergangenen Jahres geborene Junge wurde im Jänner aus dem Krankenhaus entlassen.

Der Neugeborenen-Experte Alan Fenton vom Royal-Victoria-Krankenhaus in Newcastle upon Tyne sagte, zwar könne in die Lungen von Frühchen mit Atemproblemen Sauerstoff gepumpt werden. Es sei aber nicht ausreichend Blut zur Verfügung, um den Sauerstoff zu verteilen. Viagra öffne die Blutgefäße, so dass diese den Sauerstoff aufnehmen und im Körper verteilen können. Diese Wirkung der Substanz ist seit längerem bekannt und soll auch für die Behandlung von Lungenhochdruck verwendet werden.

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