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Verwechslungen und eine stumme Nonne

Die Verwechslung des Koffers zieht eine Menge Reaktionen nach sich.
Die Verwechslung des Koffers zieht eine Menge Reaktionen nach sich. ©Foto: str
Wegen ihrer Tollpatschigkeit ist die stumme Nonne Schwester Imaculata, die von Annelies Bitschnau hervorragend verkörpert wird, nicht mehr willkommen. Sie wird in eine kleine Pfarre nach Süditalien an die Seite eines in Ungnade gefallen Priesters (Reinhard Pfefferkorn) versetzt.

Doch bei ihrer Ankunft dort vertauscht ein Ganove versehentlich seinen mit Diebsgut gefüllten Koffer mit dem von Schwester Imaculata. Und nimmt das Schicksal seinen Lauf, denn eigentlich führt Schwester Imculata gar nichts Böses im Schilde. Doch der junge Pfarrer will dem ganzen nicht so recht auf den Grund gehen und verstrickt sich auch noch in eine Erpressungsgeschichte.

Amüsante Komödie

Doch am Ende klärt sich alles auf und auch die Operndiva Carlotta Cravalli findet noch einen feurigen Liebhaber, den sie anstatt des Pfarrers schlussendlich mit in ihre Villa nimmt. Mit viel Humor und feurigen Dialogen versetzten die Mitglieder der Spielgruppe Latschau bei der Premiere das Publikum in die Welt des Klosters und in die Verwechslungsgeschichte. Bewundernswert die Gestik und Mimik von Schwester Imaculata, die immer wieder für Heiterkeit sorgten. Doch auch der junge Pfarrer spielte an diesem Abend hervorragend und wurde der Rolle mehr als gerecht. Für Auffrischung sorgte der rührige Nonnenchor, der bereits zu Anfang des Stückes für ordentliche Stimmung beim Premierenpublikum sorgte. Die beiden Regisseure Thoma Caracristi und Siegi Loretz hatten ihre Schauspieler bestens vorbereitet und so gab es eine gelungen Premiere der Komödie „Schwester Imaculata“

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