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Versöhnungs-Sex im Affenhaus

Bonobo Bili spielt im Grünen Zoo Wuppertal mit dem jungen Bonobo-Weibchen Akeena.
Bonobo Bili spielt im Grünen Zoo Wuppertal mit dem jungen Bonobo-Weibchen Akeena. ©Grüner Zoo Wuppertal
Bonobo Bili machte nach seinem Umzug in den Wuppertaler Zoo deutschlandweit Schlagzeilen, weil er von seinen Artgenossen gemobbt wurde.

Bili dürfte die Eingewöhnungsphase jetzt aber überstanden haben. Zumindest sehen die aktuellen Bilder aus dem Grünen Zoo Wuppertal sehr danach aus, dass Bili Anschluss gefunden hat.

Mit Bonobo-Weibchen Muhdeblu versteht er sich besonders gut, ebenso mit deren Tochter Akeena und Bonobo-Opa Mato. Laut Zoo kam es zwischen Bili und Muhdeblu auch zu sexuellen Kontakten. In Wuppertal gibt man sich deutlich entspannter als unmittelbar nach Bilis Umzug von Frankfurt ins Bergische:”Insgesamt wirkt Bili mittlerweile deutlich entspannter. Aggressionen gegen ihn konnten zuletzt nicht mehr beobachtet werden.”

©Bild: Grüner Zoo Wuppertal

Im Freiland werden Bonobos, deren Vorkommen auf die Demokratische Republik Kongo beschränkt ist, von der Weltnaturschutzorganisation IUCN als stark gefährdet eingestuft. Neben dem Verlust ihres Lebensraumes ist die Bejagung eine der größten Bedrohungen der Bonobos, deren Fleisch als sogenanntes “Bushmeat” sehr begehrt ist.

(Red.)

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