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Vernissage „Travel:Shooter“

Manfred Schlatter hat sich mit „Travel:Shooter“ selbst ein Geschenk zu seinem 60. Geburtstag gemacht.
Manfred Schlatter hat sich mit „Travel:Shooter“ selbst ein Geschenk zu seinem 60. Geburtstag gemacht. ©str
Zahlreiche Reisefotographien von Manfred Schlatter werden in der MAP Kellergalerie gezeigt
Impressionen der Vernissage "Travel:Shooter"

Erstaunt und neugierig waren die Vernissagegäste von Manfred Schlatter, als sie sich am vergangenen Sonntag Vormittag in der Sparkasse einfanden. Denn nicht ein Bild beziehungsweise Foto war an den Wänden der Sparkasse Schruns zu sehen. Doch das Geheimnis lüftete sich alsbald, denn die Ausstellung fand in der MAP Kellergalerie statt und lediglich der offizielle Teil der Vernissage war aufgrund von Platzmangel in die Sparkasse Schruns verlegt worden.

Sehenswert

„Manfred Schlatter ist bekannt für seine Fotos der Heimat. Nun sieht man erstmals Reiseaufnahmen“, erklärt die Vernissagerednerin Raphaela Rudigier-Gerer. Gekonnt locker führte sie eingangs ein Interview mit dem Fotokünstler und entlockte ihm so manch persönlichen Zugang zu seinen Arbeiten. „Mit meinem ersten Gehalt hier bei der Sparkasse kaufte ich mir eine Kamera und die Leidenschaft für die Fotographie ist bis heute geblieben“, gibt er 60jährige freimütig zu. Während er lange Zeit noch analog fotographiert habe, bediene er sich heut aber ebenfalls der digitalen Fotographie. „Da sind die Gestaltungsmöglichkeiten natürlich sehr, sehr groß und lassen viel Spielraum offen“, so Schlatter. Die Ausstellung ist in drei große Teile gegliedert.

Drei Teile

Einerseits sind es Menschen, die auf den schwarz-weiß Fotographien zu sehen sind, andererseits hervorstechende Architektur und den dritten Schwerpunkt bilden Landschaften, die Schlatter von Rom bis Rumänien und von Armenien bis Dublin in berührenden Momentaufnahmen festgehalten hat. „Oft fasziniert mich einfach ein kurzer Moment oder Blick auf etwas und ich bin immer froh, wenn ich diesen Augenblick mit der Kamera einfangen kann“, erklärt Manfred Schlatter mit einem kleinen Lächeln im Gesicht, bei dem man merkt, dass ihm die Fotographie eindeutig das wichtigste Hobby in seinem Leben ist. Die Ausstellung in der MAP Kellergalerie ist noch bis 22. Februar zu sehen.

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