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Verletzungen sorgen bei Austria Lustenau für Kopfzerbrechen

©Gepa
Mit William de Freitas und Darijo Grujcic fehlen der Plassnegger-Truppe gleich zwei der drei Abwehrspieler im Auswärsspiel in Horn.

Nächste stundenlange Busfahrt für Austria Lustenau. Nach den Pflichtspielen in der Fremde von Scheiblingkirchen und Klagenfurt gastiert die Elf von Trainer Gernot Plassnegger heute nun beim letztjährigen Meister der Regionalliga Ost, SV Horn. In den letzten Wochen haben die Akteure der Grün-Weißen schon knapp 3800 (!) Kilometer mit dem Bus heruntergespult, das aber die Auslosung zum Saisonstart mit sich bringt. Mit FAC Wien, Linz, Steyr, Ried und Innsbruck hat die Austria im Herbstdurchgang noch mehrere lange Auswärtsfahrten vor sich. „Natürlich wünscht man sich das als Profispieler nicht bei solch hohen Temperaturen stundenlang quer durch Österreich zu fahren, aber wir können das nicht ändern“, so Gernot Plassnegger. Vielmehr bereitet dem 40-jährigen Coach der Austria die verletzungsbedingten Ausfälle der beiden Verteidiger Darijo Grujcic (19)und dem Brasilianer William Rodriguez de Freitas (24) doch einwenig Kopfzerbrechen. Die Defensivkünstler gehen der Austria aus.

Für Plassnegger, der in den ersten beiden Partien gegen Klagenfurt und Wiener Neustadt immer auf dieselbe Startaufstellung vertraute, nun die Formation zwangsweise zu verändern. Vor allem der starke Sambatänzer William könnte wegen einer Knochenabsplitterung für längere Zeit nicht zur Verfügung stehen. Auch die Dauer des Ausfall von Grujcic (Zehe) lässt sich noch nicht feststellen. Beide Abwehrspieler haben sich die Verletzungen im letzten Spiel gegen Wiener Neustadt zugezogen. Gut möglich, dass an Stelle von Grujcic nun der Deutsche Maximilian Waack (22) das Vertrauen erstmals von Beginn erhält. Bisher spielte Waack zweimal die Rolle des Jolly-Joker. Eigenbau Dragan Marceta (18) könnte sein Debüt in der Profitruppe der Grün-Weißen geben. Die Austria wird schon langsam zum Remisspezialist: Die letzten sieben Meisterschaftsspiele saisonübergreifend endeten jeweils mit einer brüderlichen Punkteteilung. „Eigentlich hätten wir beide Spiele gewinnen müssen. Wir sind aber auch noch unbesiegt, das stimmt mich positiv. Es fehlte nur das nötige Spielglück und die zum Teil schlechte Chancenauswertung“, so Plassnegger. Plassnegger abschließend: „Horn ist keine schlechte Mannschaft, aber wir sind mit einem guten Kollektiv in der Lage drei Punkte zu fixieren.“ Mit Carsten Jancker hat der niederösterreichische Klub Horn einen sehr prominenten Trainer auf der Betreuerbank. Das noch punktelose Horn hat ihre Qualitäten in der Offensive: Miroslav Milosevic, Marcel Toth und Matus Paukner hatten mit ihren vielen Toren einen großen Anteil am Meistertitel in der Regionalliga Ost.    

2. Liga

3. Spieltag

SV Horn – SC Austria Lustenau Freitag

Waldviertler Arena, 19.10 Uhr, SR Harkam

SC Austria Lustenau (3-4-3): Kunz; Tuncer, Marceta, Waack; Ranacher, Marco Krainz, Djuric, Dorn; Marcel Canadi, Ronivaldo, Otter

ERSATZ: Mohr, Bösch, Pavlovic, Daniel Tiefenbach, Gabryel Monteiro, Timo Friedrich

ES FEHLEN: Rocyan (fehlende Spielgenehmigung), Juninho (Adduktorenprobleme), Lucas Barbosa (krank), William Rodriguez de Freitas (Knochenabsplitterung an der Zehe), Grujcic (Zehen-Haarriss)

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