Vergiftete Kindheit entgiften

Die Vortragsreihe „Wertvolle Kinder“ widmet sich in der aktuellen Auflage den Herausforderungen, die Familien zu bewältigen haben.
Die Vortragsreihe „Wertvolle Kinder“ widmet sich in der aktuellen Auflage den Herausforderungen, die Familien zu bewältigen haben. ©Vorarlberger Kinderdorf
Jedes siebte Kind ist von der Suchtstörung eines Elternteils betroffen. Der nächste Vortrag der Reihe „Wertvolle Kinder“ des Vorarlberger Kinderdorfs am 27. Februar widmet sich diesem hochsensiblen Thema.

Mehr als die Hälfte der Kinder, die von der Suchtstörung eines Elternteils betroffen sind, entwickelt später mehr als die Hälfte selbst eine psychische Störung. Oft handelt es sich wieder um eine Suchtstörung wie Alkohol-, Drogen- oder Verhaltenssucht. Welche frühzeitigen und generationenübergreifenden Hilfen für betroffene Kinder und ihre Eltern können diesen Zyklus durchbrechen und zu einer „Entgiftung“ der Familien beitragen? Der Suchtforscher und Psychotherapeut Prof. Dr. Michael Klein liefert Einblicke und präventive Strategien für den hochsensiblen Bereich der Suchtstörungen.

Vergiftete Kindheit entgiften
Vortrag von Prof. Dr. Michael Klein, Psychotherapeut,
Suchtforscher, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Deutsches Institut für Sucht- und Präventionsforschung, Köln
Mittwoch, 27. Februar 2019, 20 Uhr
Vorarlberger Kinderdorf Kronhalde in Bregenz

Beginn: 20 Uhr; Eintritt frei, Anmeldung bei Andrea Pfanner unter E-Mail a.pfanner@voki.at oder T 05574 4992-63 erbeten!

Dieser Vortrag findet in Kooperation mit Supro statt.

 

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