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Verbesserte Zusammenarbeit der Erwachsenenbildung

Photo 1: Vorarlberger und Liechtensteinische Erwachsenenbildner mit NR Anna Franz, NR Dir. Elmar Mayer und Vzbgm Dr. Erik Schmid
Photo 1: Vorarlberger und Liechtensteinische Erwachsenenbildner mit NR Anna Franz, NR Dir. Elmar Mayer und Vzbgm Dr. Erik Schmid
Götzis. Die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen der Liechtensteinischen und Vorarlberger Erwachsenenbindung, wie sie anlässlich einer Exkursion der Vorarlberger Erwachsenenbildung am 26. Jänner 2009 in Liechtenstein vereinbart worden ist, wird konkret.

Das stellen Charlotte Ender von der Erwachsenenbildung Stein Egerta in Schaan und Mag. Wolfgang Türtscher, der Obmann der Vorarlberger Erwachsenenbildung, bei einem Treffen am 5. September 2009 bei der VHS Götzis fest.

Das Treffen diente der Information von Gemeindeverantwortlichen von Stein Egerta über die Praxis der Bildungsarbeit mit Erwachsenen in Vorarlberg, an dem mit dem SPÖ-Bundes-bildungssprecher NR Dir. Elmar Mayer, NR Anna Franz, Bürgermeister LAbg Werner Huber und Vizebürgermeister Dr. Erik Schmid aus Götzis (alle ÖVP) die Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik prominent vertreten war.

In Kurzreferaten stellen Experten der Vorarlberger Erwachsenenbildung die Arbeit ihrer Bildungseinrichtung vor: Dr. Hans Rapp das Katholische Bildungswerk, Ing. Andrea Blum das Ländliche Fortbildungsinstitut (LFI), DI Dr. Eckart Drössler das Energieinstitut Vorarl-berg, Mag. (FH) René Kremser den Kreisel im Rahmen des Institutes für Sozialdienste, Mag. Eva Mörth das Zentrum für Fernstudien in Bregenz, Mag. Stefan Fischnaller die Vorarlberger Volkshochschulen und Mag. Wolfgang Türtscher die ARGE Vorarlberger Erwachsenenbildung.

Der “Blick hinter die Kulissen” war für die Liechtensteiner wie die Vorarlberger in gleicher Weise interessant. Gemeinsam festgehalten wurde, dass gerade angesichts der Wirtschaftskrise darauf gedrungen werden muss, dass die bildungsfernen und schwach qualifizierten Mitbürgerinnen und Mitbürger weiterqualifiziert werden müssen, da diese Personengruppe von der Arbeitslosigkeit am stärksten bedroht ist. Das wird aber ohne die Mithilfe des Staates, der Betriebe und des Arbeitsmarktservices nicht möglich sein, da Bildungsmaßnahmen präventiv eingesetzt werden müssen, also so zeitgerecht, dass Arbeitslosigkeit überhaupt vermieden wird.

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