Vanek bei Sabres-Sieg nicht dabei

Die Buffalo Sabres sind auf dem besten Weg ins Finale der Eastern Conference der NHL. Die Sabres feierten in Ottawa gegen die Senators einen 2:1-Sieg, der Österreicher Thomas Vanek war allerdings nur Zuschauer.

Buffalo kehrte mit zwei Auswärtssiegen und einer 2:0-Führung für die Spiele drei und vier der “best of seven”-Serie zurück. Mit Heimvorteil in der HSBC-Arena könnten die Sabres die Serie entscheiden und die Senators auch im dritten Playoff-Duell (nach 1997 und 1999) eliminieren. J.P. Dumont brachte die Sabres in Führung (24./PP), Jochen Hecht erhöhte wenig später auf 2:0 (27.). Der deutsche Stürmer war nach einer kurzen Verletzungspause wieder dabei und nahm den Platz von Vanek ein. Der 22-jährige Österreicher, der zuletzt schon wenig Eiszeit bekommen hatte und im Playoff bei einem Tor hält, kam zum zweitenmal in dieser Saison nicht zum Einsatz. Mann des Abends vor 19.816 Zuschauern im Scotiabank-Place war Sabres-Torhüter Ryan Miller. Der Rookie parierte 43 von 44 Torschüssen.

So wie Buffalo sind auch die Carolina Hurricanes und die San Jose Sharks mit 2:0 in Führung gegangen. Die Hurricanes besiegten im Osten die New Jersey Devils mit 3:2, die Sharks setzten sich in der Western Conference gegen die Edmonton Oilers mit 2:1 durch.

NHL-Ergebnisse – Conference-Halbfinale:

Eastern Conference:

Ottawa Senators – Buffalo Sabres: 1:2 (Stand: 0:2)

Carolina Hurricanes – New Jersey Devils 3:2 (2:0)

Western Conference:

San Jose Sharks – Edmonton Oilers 2:1 (2:0)

Anaheim Mighty Ducks – Colorado Avalanche: 3:0 (2:0)

Basketball: Phoenix feierte vierten NBA-Playoff-Sieg in Folge
Mit zwölf verwerteten Dreipunktern haben die Phoenix Suns den Grundstein zum NBA-Playoff-Heimerfolg gegen die Los Angeles Clippers gelegt. Im ersten Match der Western-Conference-Halbfinal-Serie setzten sich die Suns in einem Offensivspektakel 130:123 durch, die besten Werfer der Sieger (55 Prozent Trefferquote aus dem Spiel) waren Elton Brand (40 Punkte) sowie Steve Nash (31), der vor dem Anpfiff die MVP-Trophäe überreicht bekam. Phoenix, das allein in der zweiten Spielhälfte 74 Zähler markierte, hat damit das vierte Playoff-Match in Folge gewonnen. Im Eastern-Conference-Halbfinale war Miami Heat zum Auftakt eine leichte Beute für die New Jersey Nets, die Gäste setzten sich 100:88 durch.

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