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Vandalismus an Pater-Pio-Statue beim Blödleweg

Verstörend wirkt der Anblick der arg verwüsteten Pater-Pio-Statue am Fuße von Maria Ebene.
Verstörend wirkt der Anblick der arg verwüsteten Pater-Pio-Statue am Fuße von Maria Ebene. ©Bandi R. Koeck
Frastanz-Fellengatter. (BK) Unverständnis und Kopfschütteln ruft der Anblick der wüst beschmierten Pater-Pio-Statue in der Parzelle Fellengatter hervor, welche unlängst verunstaltet wurde. 
Sachschaden an Heiligenstatue

Unbekannte haben die Statue, welche von Initiator Ernst Jutz, der mittlerweile verstorben ist, im September 2004 errichtet wurde, wüst besprüht. Der Sohn von Ernst Jutz, Pio, hat bereits bei der Polizei Anzeige erstattet. Die kleine Bronzestatue wurde schwarz mit Graffiti-Lack besprüht. Darunter findet sich der Schriftzug „ACAB“, was für „all cops are bastards“ (Alle Polizisten sind Mistkerle!) steht. Es bleibt die Hoffnung, dass ein Leser die Handschrift der Verursacher erkennt.

Rückblick

In einer schlichten Feier wurde im September 2004 ein neuer Bildstock zur Ehren „Pater Pios“ durch Br. Gaudentius Walser, dem Guardian der Kapuziner in Dornbirn, gesegnet. Viele Stunden investierte der Initiator Ernst Jutz aus Frastanz, um einen zeitgemäßen Bildstock zu Ehren des im Jahre 2002 heiliggesprochenen Kapuziners Pater Pio zu errichten. Große Unterstützung erhielt er durch Franz Tiefenthaler. Pater Pio aus San Giovanni in Rotondo in Süditalien hatte zu Lebzeiten auf seinem Körper die fünf Wundmale Christi, die ihn zum ersten stigmatisierten Priester in der Geschichte der katholischen Kirche machten und wird weltweit von Millionen Menschen verehrt.

Platz zum innehalten

Ernst Jutz suchte einen Platz in unserer Heimat, wo man auch in Stille verweilen kann und konnte mit mit dem Standort unterhalb der Friedenskapelle Maria Ebene auch einen Wunsch des verstorbenen Fellengattners Leonhard Jutz erfüllen, welcher zeitlebens ein großer Verehrer des prophetischen Mönchs aus Italien war.

Die Symbolik

Die Bronzestatue mit erhobenen Händen soll uns zurufen „Jesu lebt“. Das 4,5 m große Original, künstlerisch gefertigt vom bekannten ukrainischen Bildhauer, Maler und Glaskünstler Dr. Leo Mol aus Kanada steht vor der weltweit zweitgrößten Basilika in San Giovanni (die größte befindet sich in Mexiko-Stadt). Umrahmt wird die Darstellung am Bildstock von zwei Säulen, die ein V bilden und symbolisch für die Hl. Eucharistie und auch für Friede und Vergebung stehen sollen.

 

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