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US-TV-Sender halten sich zurück

Nach ihrem Debakel bei der Präsidentschaftswahl vor vier Jahren haben die US-Medien bei der diesjährigen Wahl äußerste Zurückhaltung bei ihren Prognosen walten lassen.

„Das Motto des Tages heißt Vorsicht“, erklärte die Starjournalistin Judy Woodruff des US-Nachrichtensenders CNN am Dienstag dem Fernsehpublikum.

„Wir wollen lieber richtige Ergebnisse ausgeben, als die ersten zu sein.“ Auch die Moderatoren des Senders MSNBC erklärten, dass in diesem Jahr von allen Vorsicht zu erwarten sei. Selbst als gegen 04.00 Uhr MEZ US-Präsident George W. Bush das Rennen mit 171 Wahlmännerstimmen anführte und sein Herausforderer John Kerry mit 112 scheinbar weit abgeschlagen zurücklag, wagte kein Fernsehsender eine Prognose.

Aus den größten „swing states“ Florida, Ohio und Pennsylvania, die keiner Seite eindeutig zuzurechnen waren, hieß es lange Zeit nur, es gebe keine klaren Trends. Wenn CNN keine Prognosen liefere, heiße dies aber nicht, dass der Wahlausgang eng sei, „sondern dass wir vorsichtig sind“, betonte Woodruff. Bei der Präsidentschaftswahl 2000 hatten fünf Fernsehsender aus Florida vorzeitig falsche Ergebnisse veröffentlicht. Die Wahl in dem Bundesstaat wurde erst nach Wochen per Gerichtsbeschluss entschieden.

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