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Urlaub bei Freunden

Vermieterin Maria Schedler mit Wilhelm Krümpelmann
Vermieterin Maria Schedler mit Wilhelm Krümpelmann ©Elke Kager

“Mach Urlaub bei Freunden”, lautete jüngst ein Werbeslogan der Österreich-Werbung. “Das trifft voll und ganz zu.” Wilhelm Krümpelmann aus dem deutschen Ort Georgs-Marienhütte in Niedersachsen nickt zustimmend, wenn er diesen Satz hört. Seit nunmehr 50 Jahren macht er – zwischenzeitlich mit Kindern Schwiegerkindern und auch drei Enkelkindern Urlaub in Brand. 50 Jahre in derselben Pension, 50 Jahre bei derselben Familie im Haus “Lün”. “Zu Ostern ist der nächste Brand-Urlaub geplant, da fahren auch die Enkel mit.” An seinen ersten Brand-Urlaub erinnert er sich noch gut: “Bei den ersten Skikursen mussten wir zuerst noch den Hang mit den Skiern treten, damit wir eine passable Piste haben. Pistenraupen kamen erst einige Zeit später.” Dem Enkel des Hauses, Mario Greber – zwischenzeitlich längst erwachsen und Vizebürgermeister von Brand – erzählt Wilhelm Krümpelmann auch immer wieder seine “Lausbubengeschichten” aus Kinder- und Jugendzeit. “Geschichten, die mir teilweise längst entfallen sind”, schmunzelt Greber. Nach wie vor ist Krümpelmann ein begeisterter Skifahrer. “Ich komm grad von der Piste”, erzählt der agile 75-jährige beim Besuch der “VN” bei Familie Schedler.
Die Clementine …
Zu Familie Schedler/Greber verbindet Wilhelm Krümpelmann eine Freundschaft, die ihn auch bei runden Geburtstagen nach Brand zieht: “Maria Schedler – von allen liebevoll Clementine genannt – ist ein Original und zwischenzeitlich schon 92 Jahre alt.” Und mit noch einer Geschichte kann Herr Krümpelmann aufwarten. “Ich dachte eigentlich, dass wir in dritter Generation Urlaube in Brand verbringen. Bei der Durchsicht alter Postkarten, die mein Vater als Handwerksbursche auf Wanderschaft nach Hause schrieb, habe ich entdeckt, dass auch er schon in Brand war. Das war für mich besonders berührend.” Und hat sich seiner Meinung nach die Tourismusgemeinde im letzten halben Jahrhundert positiv oder negativ verändert? “Brand ist einerseits ein heimeliges Alpendorf mit wunderschönem Panorama geblieben. Die Neuerungen, die bei den Bahnen in den vergangenen Jahren durchgeführt wurden, waren jedoch dringend nötig.”

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