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Unterstützung wenn nötig

Helmut Leite, Waltraud Bayer, Elisabeth Raid, Sabine Visintainer und Referent Norbert Schnetzer.
Helmut Leite, Waltraud Bayer, Elisabeth Raid, Sabine Visintainer und Referent Norbert Schnetzer. ©Walter Moosbrugger
Der Krankenpflegeverein Schwarzach lud zur Jahreshauptversammlung und zum Vortrag.

Die stetig steigenden Kosten im Gesundheits- und Pflegebereich sind eine Tatsache, deren sich alle Beteiligten in diesen Bereichen Tag für Tag stellen müssen. Auch der Obmann des Krankenpflegevereins Schwarzach Helmut Leite machte dies in seinen Worten anlässlich der Jahreshauptversammlung deutlich: „Unser Team leistet das Bestmögliche, um unseren Patienten und Hilfsbedürftigen zu helfen und deren Angehörige im nicht leichten Alltag bestmöglich zu unterstützen. Dennoch ist es eine große Herausforderung, den ständig steigenden Ansprüchen und Aufgaben in der gewohnten Qualität gerecht zu werden.“ Die vorgelegten Zahlen belegen eindrücklich, dass dies dem Krankenpflegeverein Schwarzach und auch den kooperierenden Vereinen aus den Hofsteig-Pool-Gemeinden Bildstein, Buch und Kennelbach abermals sehr zufriedenstellend gelang, wie auch deren Obleute Claudia Gunz, Kurt Greber und Manfed Madlener bestätigten.

 

 „Umgang mit Demenz“

Nach den Ausführungen der Pflegeleiterin Susanne Vonach, die mit ihren fünf diplomierten Mitarbeiterinnen das ganze Jahr über für die Betreuung und Pflege der Patientinnen und Patienten zuständig sind, sowie der Kassierin Sabine Visintainer, den Rechnungsprüfern und der Gymnastikleiterin lud der Vereinsobmann und Alt-Bürgermeister zu einem interessanten Vortrag über das Thema „Demenz“ ein. DGKP Norbert Schnetzer, der Leiter der Aktion Demenz und Pflegeleiter des LKH Rankweil, fesselte die Besucherinnen und Besucher regelrecht mit seinen Worten. Demenz kann jeden von uns treffen, aber niemand müsse damit alleine bleiben. Das zu vermitteln sei Anliegen und Ziel der Aktion Demenz, die Hilfe durch Information und Aufklärung sowie durch Projekte dort anbietet, wo Betroffene und deren Angehörige sie am dringendsten benötigen – in ihrer allernächsten Nähe und in der Gemeinschaft, in der diese tagtäglich leben.

Nach den eindrucksvollen Worten hatten die Gäste, darunter Bgm. Manfred Flatz, GR Monika Raid, Landesverbands-Delegierter Ewald Bereuter (KPV Alberschwende), Heinz Wohlgenannt (KPV Dornbirn), Bgm. Franz Martin (Buch), Case-Managerin Anita Kaufmann oder MOHI-Leiterin Elfriede Ritter beim anschließenden Umtrunk Gelegenheit, sich über die kommenden Herausforderungen im persönlichen Umfeld und im Sozialbereich im Allgemeinen zu unterhalten.

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