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Unglaublich: Wenn ein Pokémon im ISIS-Kampfgebiet auftaucht

Pokémon Go funktioniert offensichtlich auch im Kriegsgebiet.
Pokémon Go funktioniert offensichtlich auch im Kriegsgebiet. ©APA/AFP/GETTY IMAGES/facebook.com
Das neue Mobile-Game "Pokémon Go" schickt die Spieler auf der Suche nach den Monstern durch die reale Welt. Und die Pokémon können wirklich überall lauern.
Bereits wenige Tage nach dem Erscheinen von “Pokémon Go” in den USA und in Australien ist der Hype um das Spiel riesig. Spielen kann man mit dem Smartphone oder Tablet, die App ist für iOS und Android in den genannten Ländern verfügbar. Der Clou an dem Spiel: Um die Monster zu fangen, muss sich der Spieler durch die reale Welt bewegen. Wer auf YouTube danach sucht, findet bereits die Videos etlicher Spieler, die man bei der Jagd in ihrer Heimatstadt beobachten kann.

Pokémon im Kriegsgebiet

Und “Pokémon Go” funktioniert wirklich überall, wie der US-Soldat Louis Park überrascht feststellen durfte. Trotz seines ernsten Berufs und seinem heiklen Einsatz direkt an der Frontlinie zum ISIS-Kampfgebiet in der Nähe der irakischen Stadt Mossul lässt er sich den Spaß an dem Videospiel offenbar nicht verderben. Erstaunt war er jedoch, als mitten im Kriegsgebiet plötzlich ein Pokémon vor ihm auftauchte. Besonders fair erscheint das Duell auf den ersten Blick allerdings nicht, denn im Gegensatz zu dem Soldaten ist das Monster unbewaffnet. Entsprechend leicht konnte Louis Park dementsprechend sein erstes Pokémon fangen.

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