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Ungeklärte und rätselhafte Mordfälle in Wien

Bei zwei Mordfällen in Wien fehlt von den Tätern jede Spur.
Bei zwei Mordfällen in Wien fehlt von den Tätern jede Spur. ©APA/Barbara Gindl (Themenbild)
Die meisten Mordfälle in Wien werden aufgeklärt, doch bis heute gibt es zwei Fälle, die den Beamten rätselhaft erscheinen. Bei einem Mord in Favoriten und einer Bluttat in Meidling fehlt von den Tätern jede Spur.

August 2017: Eine 89-jährige Frau öffnet ihrem Mörder in Wien-Favoriten die Tür. Die Beamten können keine Spuren von gewaltsamen Eindringen finden. Der Täter hatte es vermutlich auf das Geld abgesehen und die Dame bereits vorher beim Gang zum Bankomat beobachtet. Die Polizei hofft, dass ein möglicher Mitwisser bald sein Schweigen bricht.

2016 wird ein Frisör in Wien-Meidling in seinem Geschäft erschossen. Der 46-Jährige arbeitete gerade, als ein noch unbekannter das Geschäft in der Wienerbergstraße betritt und zwei Mal abdrückt. Die Beamten erhalten zwar eine Beschreibung des Täters, diese ist allerdings sehr vage. Auch hier gibt es vor allem von Bekannten und Freunden Spekulationen. Der Mörder wird am Balkan vermutet, da es sich um eine serbische Waffe handelte.

(Red)

 

 

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