Über 2000 Gäste besuchten die 8. Emsiana

„Die Schurken“ waren mit den kleinen Musikfreunden „Unterwegs nach Umbidu“.
„Die Schurken“ waren mit den kleinen Musikfreunden „Unterwegs nach Umbidu“. ©TF
Hohenems. Mit einer Vielzahl an Ausstellungen, ausverkauften Konzerten, gut besuchten Führungen sowie einem tollen Kinderprogramm konnten die Besucherzahlen des achten Hohenemser Kulturfestes Emsiana ein weiteres Mal gesteigert werden.
Emsiana 2016 mit vier bestens besuchten Festivaltagen

Über zweitausend Gäste besuchten das breit gefächerte kulturelle Angebot der Emsiana. Schon die Eröffnung des Kulturfestes mit dem jungen Orchester „tonart sinfonietta“ und der Festrede von Dr. Eva Grabherr begeisterte das Publikum im Markus-Sittikus-Saal. Anschließend fanden die Vernissagen der insgesamt 15 Emsiana-Ausstellungen im Jüdischen Viertel und der Marktstraße statt. Besonderer Anziehungspunkt war hier das Projekt „Panta Rhei- Alles fließt, bei dem das Künstlerinnentrio Mariella Scherling-Elia, Simonetta Scherling und Kirsten Helfrich mit ihrer Kunstinstallation das alte Hohenemser Waschhaus und das Elemente Wasser in den Fokus der Wahrnehmung rückten.

Ein weiteres künstlerisches Highlight war und ist weiterhin „Das bemalte Haus II“ von Günter Bucher. Claudia Charlotte Brandl-Linder zeigte ihre „Ortsbilder“ im Löwenberg-Keller, Christian Geismayr stellte seine Bilder im „Moritz“ aus, Roland Adlassnig seine Zeichnungen „The dark side“ im Kreuzgewölbe Marktstraße 27 und Arno Egger seine Installation auf der Ruine Alt-Ems. Und im Visionsgarten erblühte, kuratiert von Katharina Waibel und Günther Blenke, eine Installation mit Pflanzen und Skulpturen.

Publikumserfolge waren auch die Konzerte von Twana Rhodes & Band, von Emaline Delapaix sowie des Yamma Ensembles, ebenso die zwei gemeinsamen Auftritte des Gesangsvereins Hohenems mit Kantor Shmuel Barzila, der zum Abschluss der Emsiana zusammen mit Pianist Paul Gulda und Autor Michael Köhlmeier Jüdische Sagen und Melodien auf die Bühne brachte. Erfreulich ist, dass auch das Interesse an den Führungen in historisch bedeutungsvollen Orten und Museen gewachsen ist.

Mit „Unterwegs nach Umbidu“ nahmen die vier „Schurken“ die kleinen Musikfreunde auf eine spannende Musikreise. Und Sabine Bader, die auch zusammen mit Wolfram Secco zu einer unterhaltsamen Reise in die Welt des Geistes lud, begeisterte mit ihrer Kinderperformance ebenfalls die kleinen Gäste.

 

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