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Trigantium Bregenz goes Socialman

Team Trigantium
Team Trigantium ©Vergeiner/Vergeiner
Beim Socialman 2015 am 4. Juli war erstmals auch eine Trigantium-Staffel mit dabei. Mit Angie Aigner, Michael Kinz und Martin Vergeiner starteten drei Triganten bei diesem Extrem-Triathlon, dessen Reinerlös zu 100% der Behinderten-Initiative "Social Friends" zugute kommt.

Um 5:30 Uhr war Startschuss und Angie machte sich auf die 5 km quer durch den spiegelglatten Grundlsee. Umgeben von einer beeindruckenden Bergkulisse und bei aufgehender Sonne erreichte sie das Ziel in 1:16 h. Sie lies damit fast alle Männer hinter sich und war beste Frau des gesamten Feldes (Staffel: 4., Gesamt: 8.). Anschließend machte sich Mike auf seine 185 km-Reise durch die Steiermark und Salzburg. Die Strecke führte durch Bad Aussee, Hallstatt, Bad Ischl, Abtenau und Bischofshofen und forderte den Teilnehmern mit der Postalm und dem Dietner Sattel (15% Steigung) einiges ab. Insgesamt waren 3100 Hm zu bewältigen. Weit über 30 Grad taten ein weiteres dazu, die Strapazen zu erhöhen. Deshalb nochmals herzlichen Dank an Marcel Fischer, der seiner Supporter-Rolle vollens gerecht wurde und Mike mit Wasser, Gels und Riegel versorgte. Nach 7:19 h erreichte Mike als Staffel-8. (Gesamt: 14.) das Ziel in Rauris.

Schließlich startete Martin in die 25 Km Richtung Großglockner. Um in der prallen Sonne halbwegs fit zu bleiben, entschied er sich für ein Ganzkörperbad im angrenzenden Fluss. Leider war das Team-GPS-Gerät nicht wasserdicht und so entstand Unruhe, nachdem sich Martin´s GPS-Standort plötzlich stundenlang nicht mehr veränderte. Dieser hatte währenddessen bereits das Tauernhaus passiert und machte sich an die letzten 8 Km, die es mit 1000 hm noch so richtig in sich hatten. Nach 1800 Hm und 4:51 h kam Martin als Staffel-22. (Gesamt-34.) auf dem Hochtor auf 2576 Metern Seehöhe an. Mit einer Gesamtzeit von 13:28 h platzierte sich das Team Trigantium Bregenz bei seiner Premiere am Großglockner auf Platz 10 unter 26 Staffeln. Auch Platz 15 unter 52 Teilnehmern in der Gesamtwertung kann sich durchaus sehen lassen.

Wichtig beim Socialman ist aber nicht die Platzierung, sondern vielmehr das gemeinsame Sporteln von Behinderten und Nicht-Behinderten. Und so ist der Socialman ein wahnsinnig tolles Sportevent, bei dem wir nächstes Jahr gerne wieder dabei sind!

 

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