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Trialog 2018: „Arbeit statt Beschäftigung!“

Trialog 2018 Arbeit statt Beschäftigung
Trialog 2018 Arbeit statt Beschäftigung ©Birgit Loacker
 Inklusion bedeutet, Vielfalt willkommen zu heißen
Trialog 2018

Götzis Der Trialog als Ort gemeinsamen Erzählens, Diskutierens und Lernens eröffnete Betroffenen, Angehörigen und professionell Tätigen kreative Möglichkeiten zum Gedankenaustausch und neue Perspektiven.

Heuer stand das Recht auf Arbeit im Mittelpunkt und wie sich der Weg zur inklusiven Arbeitswelt gestalten kann. Menschen mit Behinderungen, auch jene mit hohem Unterstützungsbedarf, sollen ihren Lebensunterhalt selbst verdienen dürfen. Sie sollen gleichberechtigt und ein selbstverständlicher Teil des allgemeinen Arbeitsmarktes sein. Damit sie ein selbstbestimmtes Leben führen können und mehr Lebensqualität erhalten.

Der ganztägige Workshop wurde von Univ.-Prof. Dr. Reinhard Klaushofer und Univ.-Prof. Dr. Walter Pfeil begleitet. Die beiden Universitätsprofessoren sind Experten im Bereich der Menschen-Rechte sowie im Arbeits- und Sozialrecht.

Kurzreferate von Eltern die den Weg ihrer Kinder in die Arbeitswelt beschrieben, über Geschäftsführer die schon mehrere Menschen mit Behinderungen beschäftigen und darin eine Bereicherung für alle sehen bis hin zu Betroffenen die ihre Lebensgeschichte erzählten war an diesem Tag alles mit dabei.

„Ziel des Trialogs ist der gemeinsame Austausch, Verständnis für die unterschiedlichen Sichtweisen zu schaffen und das aktive Mitgestalten aller. Im Fokus steht dabei, die Lebensqualität von Menschen mit Behinderungen zu verbessern“, erklärt Gerlinde Lampert (Leitung Akademie Lebenshilfe). LOA

 

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