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Trendsportart für jedermann

Das Abtauchen ins kühle Nass verspricht Spaß und gute Laune für die ganze Familie.
Das Abtauchen ins kühle Nass verspricht Spaß und gute Laune für die ganze Familie. ©Shutterstock
Schwimmen macht Spaß, fördert die Gesundheit und formt den Körper.

Dass Schwimmen nicht nur bedeutet, sich über Wasser halten zu können, sondern ein wahres Allroundtalent in Sachen Körperfitness ist, das ist jedem spätestens dann bewusst, wenn er regelmäßig ins kühle Nass abtaucht. Erfrischend, preisgünstig, hervorragend für Ausdauer und Stützapparat – so könnte der optimale Sport, übrigens für jedermann geeignet, dabei am besten beschrieben werden.

Viele Vorteile

Das Training im Wasser verbessert vorweg Kondition, stärkt das Herz-Kreislauf-System, regt die Durchblutung an und kräftigt so auch das Immunsystem. Im Wasser werden dabei mehr Muskeln trainiert als bei den meisten anderen Sportarten. Bein- und Pomuskulatur kommt so richtig unter Spannung, wie auch jene in Armen, Schultern, Brust und Rücken – diese Partien profitieren sogar am meisten.

Auch spielen Wasserwiderstand und die Anpassung des Körpers an die Wassertemperatur eine große Rolle: Je kälter das Wasser, desto mehr Energie wird verbraucht, da der Körper einem Auskühlen entgegenwirken muss. Das Training wird dadurch noch effektiver, der Stoffwechsel kommt richtig in Fahrt, auch können zusätzlich ­Kalorien verbrannt werden.

Vom Baby bis zu den Großeltern

Und übrigens, kaum eine andere Sportart ist gelenkschonender: Die Belastung auf Bänder und Gelenke ist im Wasser um fast 90 Prozent geringer als an Land. Der Ausdauersport ist aber auch eine Wohltat bei Verspannungen in Hals- und Nackenbereich, diese lösen sich hier optimal. Die rhythmischen Schwimmbewegungen und die scheinbare Schwerelosigkeit im Wasser beflügeln zudem im wahrsten Sinne des Wortes: Stresshormone wie auch belastende Gedanken verflüchtigen sich, Tiefenentspannung stellt sich ein.Dabei ist Schwimmen tatsächlich für jedermann geeignet – vom Baby bis ins hohe Alter: Babys und Kleinkinder verlieren hier die Angst vor Wasser, schärfen ihre Sinne und trainieren gleichzeitig Koordination, Konzentration und Motorik. Da das Wasser einen Teil des Körpergewichts trägt, ist Schwimmen besonders auch für ältere Menschen sowie jene mit Übergewicht oder Gelenksproblemen geeignet. Auch Spitzensportler nützen das Training im Wasser, um ihre Ausdauer zu stärken und gleichzeitig stark beanspruchte Muskeln, Bänder und Gelenke zu entlasten. Schwimmen ist aber auch eine beliebte und vor allem schonende Therapieform nach Unfällen oder Sportverletzungen.

Der richtige Schwimmstil

Doch welcher Schwimmstil ist am besten? Das kann nach Lust und Laune variiert werden. Wichtig ist, immer auf eine richtige Ausführung der Schwimmzüge zu achten. Beim Brustschwimmen etwa sollte darauf geachtet werden, dass der Kopf gen Boden blickt – nur so kann der Körper in gestreckter Haltung entspannt vorwärts gleiten. Beim Luftholen muss das Haupt nur so weit auftauchen, dass problemlos geatmet werden kann. Wer den Kopf zu sehr überstreckt, belastet damit die Halswirbelsäule; Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich könnten die Folge sein.

Die einfachste und schonendste Technik ist nach wie vor das Rückenschwimmen: Hier verbleibt der Körper in waagrechter Position, der Nacken kann ruhen. Der effizienteste Schwimmstil ist wiederum das Kraulen: Hierbei kommt der Schwimmer nicht nur am schnellsten vorwärts, durch die intensiven Arm- und Beinbewegungen wird auch besonders viel Energie verbraucht, die Körperpartien am besten trainiert.

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