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Trauriger EHC-Heimsieg gegen HC Fassa

©Stiplovsek
Trotz des klaren Erfolg muss der EHC Lustenau in die Qualifikationsrunde für ein Play-off-Ticket
Szenen Lustenau vs Fassa
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Der EHC Lustenau entledigte sich mit Bravour der letzten Aufgabe im Grunddurchgang der Alps Hockey League. Die Sticker siegten gegen HC Fassa klar und ohne Probleme: 8:44 1:0 David König, 9:13 2:0 Dominic Haberl, 22:03 3:0 Frederik Rasmussen (PP), 37:13 4:0 Colin Long, 39:23 4:1 Caletti, 41:20 5:1 Daniel Stefan, 52:18 5:2 Linus Lundström, 55:27 6:2 Chris DÁlvise, 59:13 7:2 Dominic Haberl (PP); Allerdings gelang dem EHC Lustenau kein Ticket für die Meisterrunde der besten sechs Teams. Lustenau muss in die Zwischenrunde.

Einen nie gefährdeten 7:2 Erfolg feiert der EHC Lustenau zum Abschluss des Grunddurchgangs gegen den HC Fassa. Mit diesem Erfolg belegt der EHC nach dem Grunddurchgang den siebten Endrang und ist somit das bestplatzierte Österreichische Team in der Alps Hockey League. In der Zwischenrunde treffen die Lustenauer somit auf die Teams aus Sterzing, Salzburg, Gröden, Klagenfurt und Wien. Spannende Spiele warten somit auf die Cracks des EHC Lustenau.

Schon zu Beginn des Spieles sind die Lustenauer die klar bessere Mannschaft. Die Cracks von Trainer Christian Weber setzten die Italiener von der ersten Minute unter Druck. In der 9. Minute erzielt David König nach Zuspiel von Ryan Glenn und Jordan Pfennich den überfälligen Führungstreffer. Noch während der Durchsage des Stadionsprechers doppeln die Lustenauer durch Dominic Haberl zum 2:0 nach (10. Minute). Mit diesem Zwischenstand nach dem ersten Drittel sind die Italiener noch gut bedient.

Auch im zweiten Spielabschnitt sind die Lustenauer die tonangebende Mannschaft auf dem Eis. Bereits in der 24. Minute kann Frederik Rasmussen im Powerplay nach herrlicher Vorarbeit von Martin Grabher-Meier und Mark Hurtubise zum 3:0 einnetzen. Aus einem Gestocher heraus erzielt Colin Long in der 38. Minute das 4:0 und sorgt damit für klare Verhältnisse in der Rheinhalle Lustenau. 37 Sekunden vor Drittelsende können auch die Italiener zum ersten Mal jubeln. Davide Sciavone kann Lustenaus Torhüter René Swette zum ersten Mal an diesem Abend bezwingen. Mit diesem klaren 4:1 geht es in die zweite Drittelpause.

Schon nach 80 gespielten Sekunden kann Lustenau in der Person von Daniel Stefan nach toller Vorarbeit von Chris D’Alvise den fünften Treffer für Lustenau erzielen. In weiterer Folge konzentrieren sich die Cracks des EHC Lustenau auf das Verwalten des Vorsprungs. Somit kommen die Italiener zu mehr Spielanteilen und können in der 53. Minute den zweiten Treffer erzielen. Teppo Kivelä – Trainer vom HC Fassa – riskiert anschließend alles und ersetzt den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Wenig beeindruckt davon kann Lustenau durch Chris D’Alvise in der 56. Minute den sechsten Treffer für Lustenau erzielen. Den Schlusspunkt setzt Dominic Haberl rund 40 Sekunden vor Spielende. Somit gewinnt der EHC Lustenau auch in dieser Höhe verdient mit 7:2 gegen den HC Fassa.

Die nächsten schweren Aufgaben warten nun auf die Cracks des EHC Lustenau: „In der nächsten Woche spielen wir das Finale der Österreichischen Meisterschaft gegen Salzburg. Wir sind voller Siegeswillen und wollen diesen Pokal nach Lustenau holen und uns somit für die letztjährige Finalniederlage revanchieren. Wir haben heute ein tolles Spiel gezeigt, die ganze Mannschaft hat sich für jeden eingesetzt und wir sind bereit für die nächsten Aufgaben. Gegen wen wir im Pre-Play-Off spielen ist eigentlich egal. Unser Ziel ist es, mit tollem Eishockey die Zuschauer zu begeistern und in die Play-Offs aufzusteigen“, so Dominic Haberl, zweifacher Torschütze am heutigen Abend.

EHC Lustenau : HC Fassa Falcons 7:2 (2:0 / 2:1 / 3:1)

Torschützen EHC Lustenau: David König (9. Min.), Dominic Haberl (10. Min. / 60. Min.), Frederic Rasmussen (23. Min.), Colin Long (38. Min.), Daniel Stefan (42. Min.), Chris D’Alvise (56. Min.)

Torschützen HC Fassa Falcons: Edorardo Caletti (40. Min.), Linus Lundstörm (53. Min.)

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