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Traumhaftes Kilbi Weättr am Sonntag

Die Kilbi kann beginnen!
Die Kilbi kann beginnen! ©Pezold
Wenn vom azurblauen Himmel eine strahlende Sonne lacht und es nach Käsdönnolo riecht, dann ist Kilbizeit.
Traumhaftes Kilbi Weättr am Sonntag

Lustenau. Und wieder einmal wurde die Marktgemeinde am Kilbisonntag von Besuchern buchstäblich überschwemmt. Mit dem legendären Kettenkarussell, dem traditionellen Käsdönnolo und der spektakulären Landung der Fallschirmspringer mitten in der Menge, ist das größte Volksfest Vorarlbergs ein Pflichttermin für Jung und Alt. Die Kilbi-Eröffnungskinder aus den Volksschulen Rheindorf und Kirchdorf, waren mit bunten Kilbi-Shirts und Kilbi-Caps ausgestattet. Auf die Luftballons wurde bewusst verzichtet, um auch ein Zeichen im Sinne von „plastikfreies Lustenau“ zu setzen. Nur ein Luftballon wurde einsam in den Himmel geschickt, allerdings nur, um die Windrichtung zu beobachten, wegen der sehnlichst erwarteten Fallschirmspringer. Nachdem Kurt Fischer die Pimpo (Zapfhahn) für den Fassanstich von den waghalsigen Springern in Empfang genommen hatte, wurde die Kilbi feierlich eröffnet. Begleitet vom Lustenauer Musikverein und zum ersten Mal moderiert von Gernot Hämmerle, der Sprecher-Veteran Johannes Grabher ablöst. Mit einem guten Tropfen von Qualitätswinzer Kaspar Wetli aus Berneck, stieß man auf einen fröhlichen, aufregenden Kilbisonntag an.

Programm mit vielen Highlights

Auf der Bühne am Kirchplatz entführte die Showtanzgruppe „no limits“ das Publikum auf eine Musicalreise, Musikverein und die Akustikmusik „kurzfristig“ sorgten zusätzlich für musikalische Highlights. Albi Büchel machte für die Besucher den Zauberfuzzi und Edi 2000 schluckte und spuckte Feuer beim Freigeist. Während sich die Abenteuerlustigen ins Getümmel am Rummelplatz stürzten, spazierten andere gemütlich an den rund 160 Ständen vorbei, bestaunten das umfangreiche Angebot und ließen sich mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen.

Für jeden was dabei

Großes Gedränge herrschte am Sônggl-Stand, wo eifrig gearbeitet wurde. Hugo Eisele: „Ich habe, wie in jedem Jahr, den ersten Kilbi-Sônggl ergattert und danach bei der Bäckerei Wund einen Käsdönnolo genossen!“ Aber auch bei Pepe’s und Hofer gingen die Käseecken weg wie warme Semmel. Per Facebook konnte man Grüße an Freunde versenden, die Kinder standen Schlange, um nur ja nicht den Hummelflug zu verpassen und Ingrid Hofer bot ihr brandneues Teddy-Eddy Malbuch zum Kauf an. Mit Luschnouar Saft aus dem Hause Krammel und einer Virglar Bratwurst konnten sich die Hungrigen und Durstigen laben, bevor es wieder auf den Marsch über die Kilbi-Meile ging. Vor der VS-Kirchdorf hatten sich die Street-Food Anbieter mit ihren Foodtrucks angesiedelt, erstmals auf der Kilbi, stellten sie ihre ganz besondere Art der Verköstigung vor. Den Organisatoren Silvia Hagspiel-Eisenhofer mit dem Marketingteam und Gebhard Hämmerle, sowie allen, die im Hintergrund ihre Dienste leisteten, dankten es die zahlreichen Besucher mit guter Laune und sichtlicher Begeisterung.

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