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Traditionelles Schübling-Schießen in Götzis

Leon und Jannik  und Luca versuchen ihr Glück
Leon und Jannik und Luca versuchen ihr Glück ©Birgit Loacker
Viele Gastschützen kamen nach St. Arbogast.
Traditionelles Schübling-Schießen in Götzis

Die Schützengilde Götzis 1834 lud zum Schüblingschießen ein und viele kamen nicht nur um Schüblinge zu gewinnen, sondern auch um den Schießsport auszuprobieren. Mit Kleinkaliber-Gewehren wurde eifrig geschossen. Jeder hatte hier die Möglichkeit sein Glück zu versuchen. Ein Spaß für die ganze Familie. Mitmachen konnte jeder, der älter als zehn Jahre war.

Im Traditions-Schützenheim Arbogast, das im Jahr 1886 eröffnet wurde, hängt eine antike Schieß-Scheibe nach der anderen. Und zu fast jeder Scheibe gibt es eine Geschichte. Und nicht nur das: “Unsere Scheibenstutzen, allesamt wertvolle Originale, stammen aus der Zeit zwischen 1880 und 1920″, erklärt Oberschützenmeister Martin Ellensohn stolz.

Bis in den späten Nachmittag wurde eifrig auf die Wildscheibe mit Rehbock und auf die Ringscheibe geschossen. So konnten sich sicher einige Teilnehmer schwer beladen mit Würsten auf den Nachhauseweg machen.

Die Schützengilde hat derzeit ca. 70 Mitglieder, davon ca. 30 aktive Schützen, und zwei Mal im Jahr wird der 1882 gebaute Schießsstand in St. Arbogast in Betrieb genommen. „Wir freuen uns immer über neue Mitglieder, auch Frauen sind bei uns herzlich willkommen“, so Schriftführerin Doris Ströhle. Bei strahlendem Herbstwetter und angenehmen Temperaturen konnten sich die Schützen im Gastgarten erholen und den Nachmittag gemütlich ausklingen lassen. LOA

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