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Tradition trifft Moderne

Rund um den ehemaligen Adler entsteht eine moderne Wohnanlage
Rund um den ehemaligen Adler entsteht eine moderne Wohnanlage ©Michael Mäser
Das ehemalige Kurhaus Adler verwandelt sich in eine moderne Wohnanlage.
Wohnbauprojekt Adler Koblach

Koblach. Vor mittlerweile rund zwei Jahren wurde mit den ersten Arbeiten am ehemaligen Kurhotel begonnen – nach einem zwischenzeitlichen Baustop und weiteren geologischen Untersuchungen konnten nun im Frühjahr diesen Jahres die weiteren Bauarbeiten fortgesetzt werden. 

Berg musste abgesichert werden

Nach Abschluss der geologischen Untersuchungen im Herbst des vergangenen Jahres hat die Projektwohnbau GmbH als verantwortlicher Bauträger erneut die Baupläne eingereicht und nach dem grünen Licht laufen die Arbeiten auf Hochtouren. In einem ersten Schritt musste der Berg unterhalb der Volksschule mit großen Mengen an Spritzbeton abgesichert werden und anschließend starteten auch die ersten Betonarbeiten am künftigen Fundament. In den kommenden Wochen sind die weiteren Baumeisterarbeiten geplant. „Eine zweite Baupartie startet parallel zu den beiden Neubauten mit den Baumeisterarbeiten im Bereich des ehemaligen Adler. Hier werden neue Betondecken eingezogen und auch die Bodenplatte wird abgesichert und neu erstellt“, erklärt Baumeister Alexander Giesinger die nächsten Schritte. Alle Arbeiten laufen derzeit nach Plan.

Anlage mit 23 Wohnungen

Auf dem rund 3.653 Quadratmeter großen Grundstück des ehemaligen Kurbetriebes wird in den kommenden Monaten eine neue moderne Anlage mit insgesamt 23 Wohnungen entstehen. Die Pläne sehen dabei vor, dass ein Restbestand des ehemaligen „Adlers“ in seiner Architektur erhalten bleibt, jedoch hinsichtlich energietechnischen und schallschutztechnischen Anforderungen komplett auf Neubauzustand gebracht wird. Der Rest des ehemaligen Kurhauses wurde bereits abgebrochen. Dieser Baukörper bildet den Mittelpunkt des Gesamtprojektes und soll in seiner Art als traditionelles Element erhalten bleiben. „Derzeit sind noch drei Wohnungen frei – alle anderen 21 Wohnungen sind bereits verkauft“, kann Giesinger freudig berichten. MIMA 

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