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Titelverteidiger ausgeschieden

Titelverteidiger New Jersey Devils ist schon in der ersten Runde des NHL-Playoff ausgeschieden. Zum Auftakt der Playoff-Spiele in der NBA setzten sich die Favoriten jeweils mit Heimvorteil durch.

Der regierende Stanley Cup-Champions musste sich in Philadelphia den Flyers mit 1:3 geschlagen geben und verlor die „best of seven”-Serie des Conference-Viertelfinales mit 1:4. Auch die Detroit Red Wings (gegen die Nashville Predators) und Colorado Avalanche (gegen Dallas Stars) schafften den Aufstieg.

In Philadelphia sorgte Danny Markov in der 55. Minute mit dem Treffer zum 2:1 für die Vorentscheidung zu Gunsten der Flyers, Sami Kapanen fixierte mit einem Treffer ins leere Tor den Endstand. Damit gelang Philadelphia die Revanche für die Playoff-Niederlagen 1995 und 2000 gegen die Devils.

Playoff-Ergebnisse:

Western Conference

Nashville Predators – Detroit Red Wings: 0:2 (Endstand: 2:4)
Colorado Avalanche – Dallas Stars: 5:1 (4:1)
Calgary Flames – Vancouver Canucks: 4:5 n.3.V. (3:3)

Eastern Conference

Philadelphia Flyers – New Jersey Devils: 3:1 (4:1)
Montreal Canadiens – Boston Bruins: 5:2 (3:3)

Auftragsmord geplant
Die Verhaftung von Eishockey-Profi Mike Danton wegen eines offenbar geplanten Auftragsmordes hat die NHL-Playoffs überschattet. Danton war nach dem Ausscheiden mit den St. Louis Blues bei den San Jose Sharks noch am Flughafen festgenommen worden. Der Teamkollege von Reinhard Divis soll nach Polizei-Angaben gemeinsam mit einer Frau versucht haben, gegen Zahlung von 10.000 Dollar einen Täter für den Mord an einem Bekannten zu finden.

 Favoritensiege zum Playoff-Auftakt in der NBA
Zum Auftakt der Playoff-Spiele in der NBA setzten sich die Favoriten jeweils mit Heimvorteil durch. NBA-Titelverteidiger San Antonio Spurs ließ im ersten Conference-Viertelfinale den Memphis Grizzlies beim 98:74 keine Chance, Vorjahres-Finalist New Jersey Nets deklassierte die New York Knicks mit 107:83 und die Indiana Pacers, das beste Team des Grunddurchgangs, feierte gegen die Boston Celtics einen ebenso souveränen 104:88-Erfolg. Lediglich die Los Angeles Lakers mussten beim 72:71 gegen die Houston Rockets bis zur Schlusssirene zittern.

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