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Titel gab es heuer keinen

Volleyball-Ass Philip Schneider ist nach seiner Saison in Frankreich jetzt im Teameinsatz.

Nach einer Saison mit Höhen und Tiefen beim französischen Topklub Cannes ist der Röthner Volleyball-Legionär Philip Schneider wieder in Österreich im Einsatz: Nach drei Testspielen gegen Lettland wird es am Donnerstag im Wiener Budocenter ernst: Gegen Schweden geht es in der ersten Runde der EM-Qualifikation bereits ums Ganze, das Rückspiel steigt am Samstag in Linköping. Schneider ist trotz der drei Niederlagen gegen die Letten guter Dinge – zumal er wie einige andere Stützen erst beim letzten Test im Einsatz war: “In den ersten zwei Partien wollte Trainer Claudio Cuello einige junge Spieler aus der Liga testen. Und bei der 1:3-Niederlage am Sonntag haben wir nicht so schlecht gespielt.”

Wieder die Schweden

Gegen Schweden hat man schlechte Erinnerungen, zog das Team doch im vergangenen September in der Olympiaqualifikation nach einem 3:2-Heimsieg auswärts mit 0:3 den Kürzeren und schied aus. Philip ist dennoch guter Dinge: “Wir haben sehr viel trainiert und waren beim Test noch müde. Aber wenn alle ihre Leistung bringen, können wir die Schweden schlagen!” Mit seinem Auftritt in Cannes ist der Zweimetermann nicht unzufrieden, auch wenn er ohne Titel blieb. “Schon komisch. Eigentlich war es meine beste Saison bisher, obwohl wir sowohl in der Champions League, im Cup als auch in der Meisterschaft – als überlegener Tabellenführer – ausgeschieden sind.” Wie im Vorjahr war Poitiers der Stolperstein, in der Champions League wurde Cannes von der russischen Millionentruppe Kazan ausgebremst.

Verschiedene Angebote

Philip blickt nach vorne – er sondiert Angebote: Cannes möchte verlängern, Cupsieger Beauvais machte ein Angebot, aber auch die Wiener Hotvolleys sind am Mittelblocker dran. “Es ist noch alles offen”, so Schneider, “aber demnächst weiß ich mehr …”

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