Timo Scheider verlor in der DTM die Dominanz

Im Stallorder-Eklat und den anschließenden Disqualifikationen etwas untergegangen ist die Aufmerksamkeit auf den bisherigen Tabellenführer Timo Scheider.

Der Lochauer hatte ein verwachsenes Training. Bei wechselhaften Wetterverhältnissen mit immer wieder einsetzendem Nieselregen scheiterte er schon im zweiten Qualifying-Abschnitt (Q2), klassierte sich “nur” als Elfter fürs Rennen. Im Rennen rettete er mit Platz acht zuerst ein mageres Pünktchen – das ihm allerdings dann aberkannt wurde: Scheider war nicht zur Abwaage gekommen. In der Meisterschaft ist die seit beinahe eineinhalb Jahren andauernde Dominanz an der Tabellenspitze vorerst gebrochen: Scheider rutschte von Platz eins auf Platz vier ab. Mercedes-Pilot Mathias Lauda war im Qualifying mit Teamkollegen Ralf Schumacher zusammengestoßen, er gab dem ehemaligen Formel-1-Piloten die Schuld für die leichte Kollision. Der Wiener startete in der Folge als 18., Schumacher als 19. und Letzter ins Rennen.

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