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Tiger-Babys verstorben: Ursprüngliche Eigentümerin will Entschädigung

Die ursprüngliche Eigentümerin verlangt finanzielle Entschädigung.
Die ursprüngliche Eigentümerin verlangt finanzielle Entschädigung. ©APA/DANIEL ZUPANC
Die beiden Tigerbabys, die vor zwei Wochen aus einer Wohnung in NÖ gerettet wurden, sind leider verstorben. Nun will die ursprüngliche Eigentümerin eine finanzielle Entschädigung.
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Nach dem Tod der beiden am 8. August durch Behörden aus einer Privatwohnung in Hainburg (Bezirk Bruck a.d. Leitha) geholten Tigerbabys hat die ursprüngliche Eigentümerin der Raubkatzen die Rückgabe der Kadaver sowie eine finanzielle Entschädigung gefordert. Verteidiger Wolfgang Blaschitz kündigte auf APA-Anfrage zudem Anzeigen gegen Tierschützer an.

Zoo-Besitzerin fordert Entschädigung

Die ursprüngliche Eigentümerin der Tigerbabys - nach Angaben von Blaschitz eine von ihm anwaltlich vertretene slowakische Zoo-Besitzerin - "hat jetzt keine Tigerbabys mehr und fragt sich natürlich warum", sagte der Jurist. Von wem die Frau die Entschädigung begehrt, müsse noch geprüft werden. "Es ist noch zu früh, um das abschließend beurteilen zu können."

Auch jene Slowakin, in deren Privatwohnung die Raubkatzen entdeckt worden waren, ist eine Mandantin von Blaschitz. Im Namen der 34-Jährigen übte der Rechtsanwalt Kritik am Vorgehen der Tierschützer während der Abholung, wie auch der "Kurier" online berichtete.

Strafanzeigen gegen Tierschützer angekündigt

"Die haben mit den Tieren Selfies gemacht und ihnen den Daumen in den Mund gesteckt. Es ist nicht auszuschließen, dass das das Immunsystem nicht ausgehalten hat", befand Blaschitz im APA-Gespräch. Er kündigte Strafanzeigen gegen die Tierschützer an: "Ich werde dafür sorgen, dass sie zur Verantwortung gezogen werden." Außerdem forderte der Jurist Aufklärung über die Todesursache der jungen Raubkatzen.

(APA/Red)

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