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Tierschützer-Protest mit toten Kaninchen gegen Tierversuche

Tirschützer setzten ein unmissverständliches Zeichen.
Tirschützer setzten ein unmissverständliches Zeichen. ©Youtube/Rene Flindt (Screenshot)
Tierschützer haben am Montag in Hamburg gegen Tierversuche demonstriert. Bei ihrem Protest am Jungfernstieg zeigten sie rund 20 getötete Kaninchen, die nach Angaben der Veranstalter aus einer Massentierzucht für Versuchstiere stammten.
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Rund 100 Demonstranten setzten sich Tiermasken auf und verkleideten sich als Versuchstiere. Andere Teilnehmer trugen Masken der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und weiterer Politiker und Politikerinnen.

"Sinnlose, grausame Tierversuche"

Friedrich Mülln, Vorstand von "Soko Tierschutz", einem Verein, der sich für Tierrechte einsetzt, kritisierte die Stadt Hamburg: "Hamburg hat Jahrzehnte gebraucht, um zu realisieren, welches Chaos, welche Gewalt und welche kriminelle Energie in diesen Laboren herrschte."

Zwar hätte man gehandelt, aber dennoch würden "immer noch über 260.000 Tiere alleine in Hamburg in sinnlosen, grausamen Tierversuchen" sterben. Zu den Versuchstieren, die bei der Demonstration durch die Teilnehmer dargestellt wurden, würden Hasen, Mäuse, Ratten, Hunde und Affen gehören, die normalerweise in Müllsäcken entsorgt werden würden.

(Red.)

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