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The High Note - Kritik und Trailer zum Film

Was man nicht alles tut, um seine Träume zu verwirklichen. Maggie ist die Assistentin der berühmten Sängerin Grace Davis und lässt sich von ihr nach Strich und Faden ausnutzen. Insgeheim hofft sie, über die kapriziöse Diva einen Fuß in die harte Musikbranche zu bekommen und zur Produzentin aufzusteigen. Doch Grace hat einen schweren Stand in der männerdominierten Musikindustrie.

Eine alternde Popdiva (Tracee Ellis Ross) und eine angehende Musikproduzentin (Dakota Johnson) behaupten sich im männerdominierten Musikbusiness von LA. Der Film "The High Note" taucht in die glanzvolle, einsame Welt eines Superstars und ihrer hart für ihre Träume arbeitenden Assistentin ein und bietet dabei angenehmen, aber etwas faden Zeitvertreib. Ab Freitag im Kino und als Video-on-Demand.

The High Note - Kurzinhalt zum Film

Superstar Grace Davis (Ross) will ein Album aufnehmen, hat aber aus Sicht ihres langjährigen Managers Jack (Ice Cube) den Zenit ihrer Karriere überschritten. Jack, der nur darauf aus ist, Geld zu machen, will kein Risiko eingehen, sondern versucht Grace zu überreden, sich für eine regelmäßige Show im Caesars Palace in Las Vegas zu verpflichten. Ihre junge Assistentin Maggie träumt dagegen davon, zur Musikproduzentin aufzusteigen und Graces neues Album zu produzieren.

Maggie ist eine der wenigen Vertrauten des Stars, ist sich aber gleichzeitig nicht einmal sicher, ob Grace ihren Nachnamen kennt. Um ihren Traum, Produzentin zu werden, umzusetzen, scheut sie weder lange Arbeitsnächte, noch lässt sie sich von Jack entmutigen. Dieser Aspekt war Regisseurin Nisha Ganatra ("Late Night") besonders wichtig, wie sie in einem Interview sagte: eine Geschichte zu erzählen, in der Frauen Risiken eingehen und dafür belohnt werden. Das Drehbuch für "The High Note" stammt von Flora Greeson, die darin ihre eigenen Erfahrungen als Assistentin in der Musikindustrie verarbeitete.

The High Note - Die Kritik

Der Film folgt abwechselnd der Beziehung zwischen der Popdiva und ihrer Assistentin und jener zwischen Maggie und David (Kelvin Harrison Jr.), einem talentierten jungen Sänger, den sie im Supermarkt vor den Bioweintrauben kennenlernt. Weder für die Erforschung des zwischen Freundschaft und Arbeitsverhältnis schwankenden Verhältnisses zwischen Maggie und Grace noch der aufkeimenden Romanze zwischen Maggie und David bleibt dadurch ausreichend Zeit.

Ross, bekannt aus der Serie "Black-ish" und Tochter von Diana Ross, verwirklichte mit "The High Note" ihren lebenslangen Traum vom Singen. Im Schnelldurchlauf werden zu Beginn die Stationen der langen Karriere ihrer Charakters gezeigt, überzeugend gibt Ross, die für den Film zum ersten Mal in einem Aufnahmestudio stand, die routinierte Sängerin vor ausverkauften Hallen. Die Geschichte plätschert dahin, ein angenehmer Zeitvertreib, von dem wenig hängen bleibt. Insgesamt kann der Film ebenso wie die unerwartete Wende gegen Ende nicht ganz überzeugen.

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(APA/Red)

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