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Telefonische Gesundheitsberatung 1450 in Wien zeigt große Erfolge

Die telefonische Gesundheitsberatung steht den Patienten 24 Stunden täglich zur Verfügung.
Die telefonische Gesundheitsberatung steht den Patienten 24 Stunden täglich zur Verfügung. ©bilderbox.com (Themenbild)
Stadtrat Hacker zieht eine positive Wien-Bilanz zur telefonischen Gesundheitsberatung 1450. Diese bietet vor allem während der Weihnachtsfeiertage eine sinnvolle Alternative zum Hausarzt- oder Spitalsbesuch, denn auch während der Weihnachtsferien ist die Beratung 24 h/Tag erreichbar.

“Egal, ob Sie sich unwohl fühlen oder gesundheitliche Beschwerden haben – das Gesundheitstelefon hilft. Die Nummer 1450 sollte jede Wienerin und jeder Wiener eingespeichert haben”, so Sozial- und Gesundheitsstadtrat Peter Hacker. Die telefonische Gesundheitsberatung steht den Patienten täglich 24 Stunden mit qualitätsgesicherten Informationen durch diplomierte KrankenpflegerInnen und ÄrztInnen des Ärztefunkdienstes zur Verfügung.

Für Stadtrat Hacker eine Win-win-Situation für PatientInnen und die Gesundheitsversorgung: “Ein Anruf bei 1450 schafft rasch Klarheit und gibt den Menschen Sicherheit. Die Anruferinnen und Anrufer sparen Zeit und vermeiden unnötige Wege ins Spital. Dadurch werden auch die Spitäler und Ambulanzen entlastet.”

3.500 Gespräche/Monat bei der telefonischen Gesundheitsberatung

Die Testphase für das Pilotprojekt in Wien, NÖ und Vorarlberg startete im April 2017. Seitdem wurden allein in der Bundeshauptstadt ca. 60.000 Anrufe entgegen genommen. Die durchschnittlichen Anrufe pro Monat haben sich im Jahr 2018 stark erhöht auf 3.500 Gespräche.

Susanne Herbek, ärztliche Leiterin von 1450 in Wien und Chefärztin des Fonds Soziales Wien, bestätigt die zahlreichen positiven Effekte. “Die Zahl der Anruferinnen und Anrufer steigt und die Rückmeldungen sind überwiegend positiv. Die Menschen vertrauen den Empfehlungen am Gesundheitstelefon, ein Steuerungseffekt samt Entlastung der Spitäler ist erkennbar”, erklärt Herbek.

Rund 70 Prozent der Anrufer werden mit ihren Problemen an den niedergelassenen Bereich, also an Haus- bzw. FachärztInnen weitergeleitet oder können in der Nacht und auch am Wochenende vom Ärztenfunkdienst versorgt werden. Aber auch allgemeine Informationen zu Öffnungszeiten von Apotheken oder Tipps zur Selbstversorgung gehören zu vielen Gesprächen.

Positive Weiterentwicklung des Gesundheitsbereichs in Wien

Zwischen zwei Drittel und drei Viertel der WienerInnen befolgen die am Telefon vorgeschlagene Versorgungsstufe. Ein Vertrauensbeweis, den sich das Gesundheitstelefon erst erarbeiten musste: Die Werte für 2017 lagen im Jahresdurchschnitt nur bei einem Viertel bis zu einem Drittel.

Stadtrat Peter Hacker zeigt sich zufrieden: “Das Gesundheitstelefon ist ein Beispiel für die positive Weiterentwicklung des Gesundheitsbereichs in Wien. Sämtliche Ziele konnten eindrucksvoll erfüllt werden, das bestätigt auch ein Evaluierungsbericht.” Aus Sicht des Stadtrats steht der raschen Ausrollung auf ganz Österreich nichts im Weg. “Damit sollte es auch möglich sein, bundesweit Öffentlichkeitsarbeit für das Gesundheitstelefon zu machen. Ich bin von 1450 überzeugt – wir müssen diese Telefonnummer aber noch bekannter machen, damit möglichst viele Menschen in ganz Österreich von den Vorzügen profitieren”, so Hacker abschließend.

(Red)

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