Teenager: wenig Sicherheitsdenken

Wenn sie im Internet unterwegs sind, dann riskieren europäische Jugendliche leichtfertig die Sicherheit ihrer PCs. Dies geht aus einer Studie der Sicherheitsfirma McAfee hervor.

Dabei stellte sich heraus, dass 40 Prozent der Befragten sich nicht für die Risiken interessieren, die beim Download von Musik oder Videos durch Viren und andere Bedrohungen entstehen.

Mehr als die Hälfte der Jugendlichen (56 Prozent) nutzen zudem Peer-to-Peer-Programme (P2P) wie Kazaa, um an illegale Inhalte zu kommen. Gleichzeitig kaufen nur 15 Prozent in Online-Shops wie iTunes. 30 Prozent bringen ihre Sicherheitssoftware nur selten auf den neuesten Stand.

Im Rahmen der Untersuchung wurden laut McAfee Jugendliche im Alter zwischen 13 und 17 Jahren in sechs europäischen Ländern befragt – Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande und Spanien. Die Jugendlichen aus den Niederlanden sind demnach im Internet am sorglosesten. Sie gelten außerdem als Europas größte Filesharer. Die sicherheitsbewusstesten Jugendlichen wohnen demnach in Großbritannien.

McAfee rät Eltern, sich über die potenziellen Risiken der Online-Aktivitäten ihrer Kinder zu informieren. Darüber hinaus müssten sie ihren Kindern zeigen, wie sie das Internet verantwortungsbewusst nutzen könnten.

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