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Technische Hilfeleistung im Mittelpunkt

Der Platz jedes einzelnen Geräts musste mit der Hand bei geschlossenen Jalousien aufgezeigt werden.
Der Platz jedes einzelnen Geräts musste mit der Hand bei geschlossenen Jalousien aufgezeigt werden. ©Hellrigl
FW-Leistungsprüfung

Stützpunktfeuerwehren im Bezirk stellten sich der Leistungsprüfung

Koblach. Alles zwei Jahre findet im Bezirk Feldkirch die Leistungsprüfung für technische Hilfeleistung statt. Am vergangenen Samstag stellten sich in Koblach die Stützpunktfeuerwehren Feldkirch Stadt, Rankweil und Koblach mit zwei Gruppen diesem Bewerb. Dabei ging es nicht um Geschwindigkeit, sondern die Fahrzeugkunde und die Sorgfalt und Korrektheit der durchgeführten Handgriffe im Umgang mit Schere und Spreizer standen im Mittelpunkt. Keine Frage, Autounfälle sind für die Feuerwehren meist herausfordernde Einsätze. “Umso wichtiger ist es, dass im stressigen Ernstfall jeder Handgriff sitzt und im Team das richtige Einschätzen und das gegenseitige Vertrauen gewährleistet ist”, informiert Wolfgang Huber, Bewerbsleiter für den Bezirk Feldkirch.

Qualifikation und Motivation

Dieser Leistungsbewerb zeigte sich sehr anspruchsvoll. Bei zwei Feuerwehrfahrzeugen mit jeweils über 100 einzelnen Gerätschaften war gefordert, den genauen Platz eines einzelnen Geräts bei geschlossenen Jalousien – also nicht sichtbar – exakt aufzuzeigen. Anschließend musste in einem bestimmten Zeitrahmen der korrekte Einsatz demonstriert werden. “Die verschiedenen Bewerbe im Feuerwehrwesen erhöhen sicherlich die Qualifikation jedes Einzelnen und sind unter den Kameraden Motivation zur Weiterbildung”, unterstrich Bezirksfeuerwehrinspektor Manfred Morscher die Bedeutung. Dass im Vorfeld fleißiges Üben notwendig ist, versteht sich von selbst. Um so erfreuter zeigten sich die Florianijünger, dass alle teilnehmenden Gruppen ihr frisch errungenes Leistungsabzeichen in Empfang nehmen durften.

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