Team Arlberg spendet an die Bruderschaft St. Christoph eine hohe Summe

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Rad-Team Arlberg sammelt 21.540 Euro für die Bruderschaft St. Christoph beim Race Around Austria.

Marco Jordan aus Pettneu am Arlberg und Thomas Kofler aus Feldkirch, beide Mitglieder der Bruderschaft St. Christoph, sind am 11. August von der Startrampe in St. Georgen im Attergau gerollt. Vor ihnen lagen 2200 Kilometer und 30.000 Höhenmeter – nonstop mit dem Rennrad an der Außengrenze rund um Österreich. Das Ziel und der Auftrag: Beim härtesten Radrennen Europas, dem Race Around Austria einerseits gesund ins Ziel zu kommen, andererseits Spenden zu sammeln für die Bruderschaft St. Christoph.

Marco Jordan: "Für viele Familien war und ist nach wie vor die Corona Zeit eine sehr schwierige. Es gibt viele, welche ihren Beruf nicht mehr ausüben können o.ä. Schicksalsschläge zu ertragen haben. Wenn wir schon ein derartig, auch leicht "verrücktes" Rennen starten, dann wollten wir es für einen guten Zweck machen. So hat dies alles einen noch tieferen Sinn ergeben."

Thomas Kofler: "Mit dem Arlberg verbindet uns beide sehr viel. Deshalb haben wir uns entschieden, bei diesem Rennen für die Bruderschaft St. Christoph zu starten. Das Rennen war eine sportliche Herausforderung, aber wir haben es gemeinsam als Team Arlberg geschafft. Es war eine sehr tiefgründige Erfahrung, mit dem großartigen Abschluss eine Spendensumme an die Bruderschaft übergeben zu dürfen."

21.540 Euro gesammelt

Diese stolze Summe haben Spender aus nah und fern direkt auf das Konto der Bruderschaft St. Christoph überwiesen rund um die Aktion "Team Arlberg".

Gestartet, um zu finishen – Im Ziel am Podium auf Rang drei

Wer hätte dies zu Beginn des Rennens gedacht – das "Team Arlberg by RadHaus Rankweil" auf dem Podium beim Race Around Austria. Eigentlich niemand, denn das Ziel war, im Ziel anzukommen. Man hat jedoch im Betreuer-Team rund um die Team Verantwortlichen Johannes Scalet und Sandra Köck nichts dem Zufall überlassen. Über einen Zeitraum von sechs Monaten, wurde im 14-köpfigen Betreuerteam in der Vorbereitung unglaublich viel investiert. Das Rennen wurde akribisch bis ins letzte Detail durchgetaktet.

Und es hat sich gelohnt. Der Jubel beim Zieleinlauf rund um das "Rookie-Team" aus dem Westen war unglaublich: Nach 3 Tagen 2 Stunden und 8 Minuten überquerten Marco und Tom die Ziellinie als Dritte im Zweier-Bewerb. Sportliche 10 Stunden unter der anvisierten Zeit.

(VOL.AT)

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