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Symphonieorchester Vorarlberg: Heitere Grundstimmung beim Abokonzert

Der aus Venezuela stammende Domingo Hindoyan dirigiert das Symphonieorchester Vorarlberg am Osterwochenende beim Abokonzert 5.
Der aus Venezuela stammende Domingo Hindoyan dirigiert das Symphonieorchester Vorarlberg am Osterwochenende beim Abokonzert 5. ©Simon Pauly/Symphonieorchester Vorarlberg
Drei Wiener Klassiker stehen in Feldkirch und Bregenz auf dem Programm

Eine königliche Symphonie von Haydn, Mozarts populärstes Klavierkonzert und ein humorvoller Ludwig van Beethoven: Das fünfte Abokonzert des Symphonieorchester Vorarlberg am 1. April in Feldkirch und am 2. April in Bregenz verspricht große Musik von großen Namen. Mit Domingo Hindoyan am Pult und Ingolf Wunder als Solist am Klavier konnte das SOV wieder zwei junge, international erfolgreiche Ausnahmemusiker verpflichten.

Werke der Wiener Klassik dominieren das fünfte Abokonzert des Symphonieorchester Vorarlberg am 1. April im Montforthaus Feldkirch und am 2. April im Festspielhaus Bregenz. Auf dem Programm stehen bekannte und selten gespielte Werke von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven.

„Die beiden Konzerte am Osterwochenende sind bereits Symphonieorchester-Tradition. Selten aber war die Grundstimmung im Programm so heiter wie in diesem Jahr“, erklärt SOV-Geschäftsführer Thomas Heißbauer.

Leidenschaftlich
Domingo Hindoyan entstammt dem Musikausbildungsprogramm der bekannten venezolanischen Talenteschmiede El Sistema. Der Dirigent leitet nach einem Auftritt beim Feldkirch Festival 2011 und der Aufführung der Oper „Der Liebestrank“ 2012 bereits zum dritten Mal das Symphonieorchester Vorarlberg. „Der großartige Erfolg dieser Oper war gleichzeitig auch der Beginn einer Karriere, die Domingo Hindoyan zu vielen großen Orchestern und Opernhäusern Europas führte“, zeigt sich Thomas Heißbauer erfreut über die Rückkehr des Musikers ans SOV-Pult.

In der Saison 2013/14 wurde Hindoyan als erster Assistent von Daniel Barenboim an die Staatsoper Berlin berufen. Als leidenschaftlicher Dirigent begeistert er bei Auftritten mit dem London Philharmonic Orchestra oder dem Simon Bolivar Symphony Orchestra.

Das Programm des Abokonzert 5 scheint Domingo Hindoyan auf den Leib geschrieben. Am Beginn steht Joseph Haydns Symphonie Nr. 85. Das „königliche“ Werk zählt zu den sechs Pariser Symphonien, die der Komponist für eines der größten Orchester seiner Zeit schrieb. Ihren Beinamen „La Reine“ erhielt die Symphonie von der Habsburgerin Marie Antoinette, die an dem seinerzeit kühnen, unerwartet modernen Musikstück besonderen Gefallen fand.

Populär und erfolgreich
Auf den satten Orchesterklang von Haydns Symphonie folgt das Klavierkonzert Nr. 21 von Wolfgang Amadeus Mozart. Entstanden auf dem Höhepunkt seiner Wiener Erfolgsjahre ist das 1785 uraufgeführte C-Dur-Konzert mit seiner Heiterkeit Mozarts populärstes Klavierkonzert. In einem für seine Zeit neuartigen Zusammenspiel von Orchester und Solist erzählt Mozarts Stück von Schönheit und Lebensfreude.

Am Flügel sitzt an diesem Abend Ingolf Wunder. Der weltweit erfolgreiche Pianist aus Klagenfurt debütierte im Wiener Konzerthaus und ist Gewinner des zweiten Preises beim Internationalen Chopin-Wettbewerb 2010 in Warschau. Er steht erstmals gemeinsam mit dem SOV auf der Bühne.

Selten gespielt
Die kürzeste Symphonie aus der Feder von Ludwig van Beethoven beschließt den Konzertabend. In der selten gespielten „Achten“ nähert sich der Komponist der musikalischen Sprache seines Vorbildes Joseph Haydn stark an. Zwischen der auftrumpfenden „Siebenten“ und der monumentalen „Neunten“ zeigt sich Beethoven für einmal nicht als Kraftprotz und Titan, sondern schlägt ungewohnt leise und humorvolle Töne an.

„Verglichen mit den davor und danach entstandenen Werken ist die „Achte“ das komplette Kontrastprogramm“, begeistert sich Heißbauer für das 1814 in Wien uraufgeführte Werk.

Info: www.sov.at

 

 

Konzerttermine:

Konzert 5
Sonntag, 1. April 2018, 19.30 Uhr, Montforthaus Feldkirch
Montag, 2. April 2018, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

Domingo Hindoyan | Dirigent
Ingolf Wunder | Klavier

Joseph Haydn: Symphonie Nr. 85 in B-Dur, Hob.I.: 85 „La Reine“
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur KV 467
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 8 op 93 F-Dur

 

Karten:
Freier Kartenverkauf bei Bregenz Tourismus (0043/5574/4080), Feldkirch Tourismus (0043/5522/73467), in allen Vorverkaufsstellen von v-ticket (www.v-ticket.at) und allen Filialen der Volksbank Vorarlberg sowie direkt beim Symphonieorchester Vorarlberg (0043/5574/43447 | office@sov.at)

Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Ö1 Clubmitglieder und Menschen mit Behinderung
Ticket Gretchen unter 27: 11 Euro ab 27 Stunden vor Konzertbeginn für alle unter 27 Jahren

Ticket Gretchen App: https://ticketgretchen.com/

 

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