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Supermoto-Inferno in Nüziders

Die internationale Supermoto-Elite dreht im "Frigodrom“ den Gashebel bis zum Anschlag. 260 Starter in allen Klassen sind in Nüziders mit dabei - das ist ein Teilnehmerrekord.

Supermoto ist eine noch sehr junge Sportart und kommt aus den USA. Auch bei uns erlebt die Szene einen regelrechten Boom. Mit Motocross- und Enduro-Motorrädern wird eine präparierte Rennstrecke teilweise auf Asphalt und im Offroad-Gelände gefahren. Bestückt sind die Bikes jedoch mit 17 Zoll Reifen aus dem Straßen-Rennsport. „In Nüziders wird auf einer Streckenlänge von 1,1 Kilometern, 70 Prozent im Offroad-Gelände gefahren. Die Zuschauer können sich an der übersichtlichen Strecke auf spektakuläre Rennläufe freuen“, sagt der Obmann des Enduroclubs Oberland Reinhard Müller. „Auf mehreren Abschnitten drehen die Fahrer den Gashebel bis zum Anschlang und erreichen einen Highspeed von 140 Sachen“, so Müller.

Gefahren werden unter anderem der Red Bull-KTM-Junior-Cup, der Michelin Pilot Race-Cup und die Viborg Challenge. Einige Klassen zählen zu den Österreichischen Meisterschaften. Auch der Junior-Cup bis 85 ccm – die Fahrer müssen das 10. Lebensjahr vollendet haben. Sie dürfen noch nicht älter als 14 Jahre sein und müssen im Besitz einer OSK Juniorlizenz sein, wird ausgetragen.

Internationale Elite
Die gesamte österreichische Elite ist am Start: Hannes Maxwald (mehrfacher Staatsmeister), Christian Ackerl (aktueller Staatsmeister), Robert Ulm (EM Fahrer), Johann und Werner Schruf, Wilfried Reiter, Heinz Hochreiter, Roland Resch und viele mehr. Aus Vorarlberg sind dabei: Malcom Schneider (Sieger 2003 KTM-Red Bull-Cup), er startet heuer in der Klasse bis 450 ccm, Heino Meusburger (dieses Jahr erstmals auf Yamaha 450 ccm u. offene Klasse), Lukas Stoff (Tagessieger 2003 Michelin-Cup), 450 ccm und Michelin-Cup.

Programm:
Freitag: ab 18 Uhr Einlass ins Fahrerlager
Samstag: Freies Training, ab 20 Uhr große Bikerparty
Sonntag: Finalläufe, 12 bis 13 Uhr Stuntshow mit Christian Pfeifer

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