Super-G: ÖSV-Herren wollen Durststrecke in Lake Louise beenden

Matthias Mayer hat im Super-G noch was vor. Unter anderem die gestrige Abfahrt schnell vergessen.
Matthias Mayer hat im Super-G noch was vor. Unter anderem die gestrige Abfahrt schnell vergessen. ©AP
In keiner anderen Disziplin warten Österreichs Ski-Rennläufer länger auf einen Sieg als im Super G. Zuletzt war Klaus Kröll vor ganzen 13 Rennen im März 2012 in Österreichs ehemaliger Paradedisziplin erfolgreich (Kvitfjell).
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ÖSV-Debakel in der Abfahrt

Ganz so schlimm ist es auf den zweiten Blick dann aber doch nicht. Denn in diesen 13 Rennen stand immerhin elfmal ein Österreicher auf dem Podest. Nur nicht ganz oben.

Nach dem Ausfall von Aksel Lund Svindal (Achillessehnenriss), der die letzten drei Jahre in Lake Louise triumphierte, ist der Sieg heuer umkämpft wie schon lange nicht mehr. Anwärter auf Svindals Nachfolge: sein Landsmann Kjetil Jansrud, Olympiasieger, Zweiter im SG-Disziplinenweltcup 2013/14 und Sieger der Abfahrt am Samstag.

Apropos Abfahrt: Für die ÖSV-Herren geriet die Abfahrt in Lake Louise zum Debakel, das Resultat mit Reichelt als bestem auf Platz 9 entsprach nicht unbedingt den Erwartungen. Warum also nicht beim Super-G zurückschlagen? Olympiasieger Mayer ist jedenfalls zuversichtlich: “Mir tut nix weh, ich kann das Knie voll belasten.” Auch das Gefühl für den Ski passt wieder, “als hätte ich nie pausiert”. (red)

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