Süßes und Pikantes aus Syrien

Kinda Alswedani (li) mit ihrer Tochter Hala.
Kinda Alswedani (li) mit ihrer Tochter Hala. ©Edith Rhomberg
 Kinda Alswedani und Ammar Zada eröffneten eine feine kleine Konditorei.
Le Jasmin

 

Dornbirn. Es ist angerichtet im Le Jasmin, wo die von dem Dornbirner Wochenmarkt bekannten Süßigkeiten Dimashki Sweets ein neues Zuhause haben. „Meine positive Erfahrung auf dem Markt und viele zufriedene Kunden gaben mir den Mut, diesen Schritt zu wagen“, sagt Kinda Alswedani. Ammar Zada, ihr Mann, der in Damaskus ein eigenes Restaurant hatte, ist der Koch im Haus. Er bereitet die syrischen Spezialitäten nach uralten Familienrezepten aus der früheren Heimat zu.

Kulinarische Köstlichkeiten

Pikante Mezze (kleine Gerichte oder Vorspeisen) wie Hummus, Falafel, Muhammara (Paprika mit Walnuss) Shawander (mit Randig) oder Tabule (Bulgur) werden täglich frisch zubereitet. Alle Grundprodukte werden sorgfältig ausgesucht, für syrische Käsespezialitäten gibt es lokale Milchlieferanten.

Im neuen Lokal – unweit der Bahnhofstraße – wurden die schmackhaften Spezialitäten anlässlich der Eröffnung schon eifrig gekostet. Besonders gut kam auch das hausgemachte Getränk aus Granatapfelsirup an. „Für einen Liter Sirup verwenden wir 20 kg Granatäpfel“, verrät Zada.

„Le Jasmin“ ist gleichzeitig eine Hommage an Damaskus, die syrische Hauptstadt, die auch als Jasminstadt bezeichnet wird.

Le Jasmin, Altweg 4, Dornbirn

Montag bis Samstag von 7 bis 19 Uhr

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