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Studie untersucht Sexualität und psychosoziale Beziehungen in der Coronakrise

Derzeit sind viele fast nur zuhause - die Auswirkungen physischer Distanzierung untersucht eine aktuelle Studie
Derzeit sind viele fast nur zuhause - die Auswirkungen physischer Distanzierung untersucht eine aktuelle Studie ©Pixabay (Sujet)
Eine internationale Studie wimet sich der Frage, wie sich Ausgangsbeschränkungen und physische Distanzierung im Zuge der Coronakrise auf die psychosozialen Beziehungen auswirken.
Meiste Paare in der Krise froh über Partner
Jeder Einzelne wird aus Krise gestärkt hervorgehen

Erste Ergebnisse der internationalen Studie unter der Leitung des Instituts für Statistik der Sigmund Freud Universität werden Anfang Mai veröffentlicht, bis zum 30. April werden noch Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesucht.

Sexualität während der Corona-Krise Gegenstand einer Studie

Offizieller Titel der Studie ist "Liebe, Intimität und Sexualität in Zeiten von Corona", sie geht aber laut deren Leiterin Barbara Rothmüller darüber hinaus und zielt auch allgemein auf die Veränderungen von sozialen Beziehungen ab. "Generell ist der Fragebogen eine Kombination aus soziologischen, psychologischen und sexualwissenschaftlichen Fragen", sagte die wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Sigmund Freud Universität zur APA. Eruiert werden unter anderem "psychosoziale Unterstützung und Überforderung im privaten, beruflichen und ehrenamtlichen Kontext, soziale Netzwerke und solidarisches Handeln, sozialer Zusammenhalt und Ungleichheit, soziale Nähe und Isolation, Intimität und soziale Beziehungen, Dating und Sexualität".

Studie widmet sich psychosozialen Beziehungen

Das Projekt wurde Ende März in Kooperation mit dem Kinsey Institute der Indiana University (Bloomington, USA) gestartet. Teile des Fragebogens einer Studie der US-Universität dienten Rothmüller als Vorlage für ihr Studiendesign. Die Ergebnisse werden ab Mai vergleichend ausgewertet. Angesprochen sind vor allem Personen aus Österreich und Deutschland, eine Teilnahme an der Studie ist bis 30. April möglich.

Weitere Informationen zur Studie und den Fragebogen finden Sie hier.

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