Streetsoccerturnier auf dem Habedere Jugendplatz

Fremdheimisch und Einheimisch spielten Fußball!
Fremdheimisch und Einheimisch spielten Fußball! ©Pezold
In Kooperation mit „Heimat im Wandel“ lud die Offene Jugendarbeit zum Streetsoccerturnier.
Streetsoccerturnier auf dem Habedere Jugendplatz

Lustenau. Fußball verbindet Nationen, eint und entzweit und birgt doch ein großes Potenzial an Zusammengehörigkeit. Vielheimische Mannschaften, derer sieben, fanden sich am Habedere Platz ein, um gemeinsam Streetsoccer zu spielen – miteinander nicht gegeneinander, lautete die Devise. Ein Spiel dauerte sechs Minuten und in diesen Minuten versuchten natürlich die gegnerischen Teams, so viele Tore wie möglich zu machen, jedoch stand nicht das Gewinnen im Vordergrund, sondern das gemeinsame Sporttreiben und die Gewissheit, dass die Herkunft des Einzelnen rein gar nichts bedeutet. Während am Samstag noch die Mädchen am Platz die Herrschaft innehatten, drehte sich am Sonntagnachmittag alles um Fußball und Teamgeist bei den sieben Mannschaften.

Fair Play steht im Mittelpunkt

Rheinheimisch, Neuheimisch, Einheimisch, Zweiheimisch, Dreiheimisch, Mehrheimisch und Keinheimisch – Ulrich Gabriel, ein großer Verfechter der Zusammenführung der Kulturen, hatte zum sportlichen Anlass T-Shirts gesponsert, die allein schon durch ihre Aufdrucke auf den Zweck der Übung hinwiesen. Auch die „Heimat im Wandel Ratschen“ wurden von den Jugendlichen mit Begeisterung und lautstark betätigt. Es wurde Fußball gespielt, es wurde um Tore gekämpft und für die Mannschaft eingestanden, am Ende hatten auf jeden Fall alle einen riesen Spaß an der Veranstaltung und für die Preisträger winkten ein Streetsoccer-Turnierpokal, ein T-Shirt und eine Ratsche.

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