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Strahlende Gesichter bei der Preisverleihung

Alle Mitwirkenden durften sich beim Förderpreis-Wettbewerb über einen Preis freuen.
Alle Mitwirkenden durften sich beim Förderpreis-Wettbewerb über einen Preis freuen. ©veronika hofer
Alle Mitwirkenden durften sich beim Förderpreis-Wettbewerb der Rheintalischen Musikschule über einen Preis freuen.
Strahlende Gesichter bei der Preisverleihung

Lustenau. Glückliche Künstlerinnen und Künstler, stolze Eltern und Großeltern unter dem zahlreichen Publikum und mit viel Applaus bedachte Musizierende, Lehrpersonen und Sponsoren. Das ist die erfreuliche Bilanz des zum 6. Mal ausgeschriebenen Förderpreises der Rheintalischen Musikschule. Ein Wettbewerb, der nur möglich ist durch die großzügige Unterstützung der Marktgemeinde Lustenau und der Raiffeisenbank Im Rheintal.

Eindrucksvolle Beiträge und gegenseitiger Dank

Niveauvolle Beiträge der Preisträger wechselten sich mit Statements der Veranstalter ab. Musikschuldirektorin Doris Glatter-Götz betonte einmal mehr, dass der Förderpreis nicht mit den vom Fernsehen bekannten Castingshows, wo am Schluss nur ein Gewinner übrigbleibt, zu vergleichen ist. Beim ausgeschriebenen Preis der Rheintalischen Musikschule darf sich jeder Mitwirkende über einen Preis freuen. Besonders bedankte sie sich bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, deren Eltern und vor allem bei den Lehrpersonen für ihr großartiges Engagement. Juror Prof. Thomas Kreuzberger aus Wien lobte das Vorspiel als einen „wunderbaren Vormittag mit sensationellen Leistungen“. Kulturreferent Daniel Steinhofer betonte, dass jeder Euro, den die Gemeinde für die Musikschule ausgibt, gut angelegt ist und Dr. Gernot Erne versprach auch für das nächste Jahr die Unterstützung der Raiffeisenbank Im Rheintal.

Viel Freude und eine Überraschung

Im weiteren Verlauf des Abends, bei dem immer wieder zwischendurch junge Künstlerinnen und Künstler mit ihrem fabelhaften Können erfreuten, wurden die Preise an die Mitwirkenden vergeben. Und Prof. Thomas Kreuzberger hatte noch ein Ass im Ärmel: Florian Fort, Gewinner eines 1. Preises, hatte auch bei Prima La Musica mitgemacht, wo Kreuzberger ebenfalls in der Jury saß und von seinem Spiel auf dem Horn begeistert war. Als Überraschung überreichte er dem hoffnungsvollen Musiker einen Gutschein für eine Wienfahrt mit Aufenthalt und als Besonderheit eine Stunde Unterricht bei einem Philharmoniker oder einem Symphoniker.

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