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Stohl will WM-Dreikampf stören

In der kurzen Zeit seit dem Finale Mitte November in Australien hat es im Rallyesport massive Änderungen gegeben. Podestplatzierungen sind das Ziel von Manfred Stohl, der für das OMV Peugeot Norway Team am Start ist.

Unterm Strich bleibt aber, dass Citroen, Ford, Subaru, Peugeot und Skoda mit starken Teams in den in Monte Carlo beginnenden Titelkampf gehen. Erwartet wird ein Dreikampf zwischen Doppel-Weltmeister Sebastien Loeb (FRA) auf Citroen und den Ex-Weltmeistern Marcus Grönholm (Fin/Titel 2000 und 2002) auf Ford sowie Petter Solberg (Nor/2003) auf Subaru. Aber auch der Wiener Manfred Stohl will im Peugeot 307 im Kampf um Spitzenplätze mitfahren, mit Andreas Aigner (Skoda Fabia) ist noch ein zweiter Österreicher dabei.

Es geht um eine WM-Krone, die Teams sind aber in die Klassen M1 (rückgebaute Boliden) und M2 (2005 er-Autos) unterteilt. Nach dem Rückzug von Citroen, Peugeot, Skoda und Mitsubishi mit ihren Werksteams war lange offen, wie es in der Rallye-WM weitergehen wird. Mit Ausnahme von Mitsubishi sind aber auch die ausgestiegenen Manufakturen mit Autos, eingesetzt von stark unterstützten Privatteams, 2006 am Start. Und an der Konkurrenzfähigkeit eines von Loeb gefahrenen Citroen Xsara zweifelt ohnehin niemand. Die zwei “reinrassigen” Werksteams stellen Ford (Grönholm) und Subaru (Solberg).

Stockerlplätze als Ziel
Podestplatzierungen sind das Ziel von Stohl, der für das OMV Peugeot Norway Team am Start ist, eingesetzt werden die Autos von Bozian Racing. Der 33-jährige Wiener bestreitet seine erste komplette WM-Saison. Sein Debüt in einem WRC im Rahmen der WM gibt Andreas Aigner für das neu formierte Red Bull Skoda Team. An den Start gebracht werden die Boliden von BRR (Baumschlager Rallye & Racing), geplant sind zehn Starts (alle Europa-Läufe mit Ausnahme von Finnland).

Stohl will im Peugeot 307 im Kampf um Spitzenplätze mitfahren, mit Andreas Aigner (Skoda Fabia) ist noch ein zweiter Österreicher dabei.

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