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„Sterne von morgen“ strahlten im Rittersaal

Die „Sterne von morgen“ ernteten lang anhaltenden Applaus für ihre grandiosen Darbietungen.
Die „Sterne von morgen“ ernteten lang anhaltenden Applaus für ihre grandiosen Darbietungen. ©TF
Sieben junge Musiktalente begeisterten mit ihrem Können beim Arpeggione-„Nachwuchskonzert“ 
Talentierte Jungmusiker begeisterten im Rittersaal

 

Hohenems. Ein Konzert der jährlichen Abonnementreihe des Kammerorchesters Arpeggione ist stets unter dem Motto „Sterne von morgen“ viel versprechenden Musiktalenten gewidmet. Auch das heurige Sonderkonzert, für das wieder Arpeggione-Gründer Irakli Gogibedaschwili die Interpreten ausgesucht hatte, stieß am vergangenen Samstag im Rittersaal des Hohenemser Palastes auf große Resonanz.

 

Den Anfang machte die 2005 in Stuttgart geborene Violinistin Marie Veronica Helling mit Werken von Niccolo Paganini und Pablo de Sarasate, gefolgt vom 16-jährigen Paul Moosbrugger aus Dornbirn, der bereits mit 7 Jahren Klarinettenunterricht erhielt und sowohl solistisch als auch kammermusikalisch mehrere erste Preise und Sonderpreise bei verschiedenen Wettbewerben gewann. Er überzeugte mit Werken von Carlo della Giacoma und Bela Kovacs. Yoo-Jin Gabriel Hirsch stammt aus einer internationalen koreanisch-deutschen Musikerfamilie. Der 13- jährige Cellist hat trotz seiner Jugend bereits mehrere Meisterkurse besucht und begeisterte im Rittersaal mit Werken von Robert Schuman und David Popper.

 

Marianna Sophie Busslechner (Serbien, Österreich) studiert seit neun Jahren Querflöte – zunächst an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz, Akademie für die Begabtenförderung und derzeit im Adalbert Stifter Musikgymnasium Linz. Im April 2016 war sie beim Eurovision YM Wettbewerb unter den 3 Ersten. Sie spielte „Syrinx“ von Claude Debussy und – begleitet von ihrer Mutter Alisa Besevic-Busslechner am Klavier – die Sonatine für Flöte und Klavier von Pierre Sancan.

Der Vorarlberger Mathias Kessler und die gebürtige Ungarin beschlossen als Veronika Toth Potzner Perkussion/Marimba-Duo mit Werken von Francisco Perez und Emmanuel Séjourné das Konzert der „Sterne von morgen“, wobei sie bei letzterem von Rochus Burtscher am Cajón begleitet wurden. Die aus Japan stammende Pianistin Akiko Shiochi, Dozentin am Vorarlberger Landeskonservatorium, besorgte die Begleitung der ersten drei Nachwuchskünstler am Klavier. Die grandiosen Darbietungen der sieben „Sterne von morgen“ wurden mit lang anhaltendem Applaus des begeisterten Publikums nach jedem Auftritt belohnt. Moderiert wurde der Abend

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