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Steinmeier bei interreligiösem Treffen in Lindau

Der "Ring of Fire" wurde als Friedenssymbol in Lindau errichtet.
Der "Ring of Fire" wurde als Friedenssymbol in Lindau errichtet. ©Christian Flemming
Rund 900 Vertreter aus etwas 100 Ländern wollen sich vom 20. bis 23. August in Lindau zu einem Austausch zu gesellschaftspolitischen Themen treffen. Auch der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird bei der Eröffnung eine Rede halten.

Vier Tage lang treffen sich rund 900 Delegierte aus 100 Nationen und 10 verschiedenen Religionen im Allgäu. Damit ist es das weltweit größte interreligiöse Treffen der Welt, wie die Veranstalter der Nichtregierungsorganisation "Religions for Peace" (RfP) mitteilten.

Schwerpunkt des diesjährigen Treffens ist die Rolle von Frauen in Friedensprozessen. Ziel der Organisation RfP ist es, Friedensprozesse voranzutreiben und religiöse Identitäten zu erhalten.

"Ring for Peace" als Friedenssymbol

Am Dienstag wird eine feierliche Zeremonie mit den Delegierten stattfinden. Die Öffentlichkeit ist ebenfalls eingeladen, an der Zeremonie der 10. Weltversammlung von "Religions for Peace" teilzunehmen.

Erbaut hat den hölzernen Ring der Holzgestalter Gisbert Baarmann. Das Kunstwerk ist 7,5 Meter hoch und besteht aus 36 Hölzern aus aller Welt. Der Ring wird dauerhaft in Lindau stehenbleiben.

Holzgestalter Gisbert Baarmann vor dem "Ring for Peace" (Bild: Christian Flemming)

Rhomberg Bau beauftragt

Das Fundament für das Friedenssymbol hat übrigens das Vorarlberger Unternehmen Rhomberg Bau erstellt. Ende Juli haben die Arbeiten begonnen, mittlerweile ist das Bauwerk fertiggestellt.

(Red./DPA)

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