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Start in die Faschingssaison 2016/17

Der Fanfarenzug Herrenried-Buch begleitete den Fasnatauftakt im Pfarrsaal lautstark.
Der Fanfarenzug Herrenried-Buch begleitete den Fasnatauftakt im Pfarrsaal lautstark. ©TF
Hohenems. Mit viel Gefolge aus den Emser Fasnat- und Funkenzünften sowie 150 kleinen Fans aus den Kindergärten Reute, Kidla, Markt, Lustenauerstraße und aus dem Hofkindergarten feierten die Embser Schlossnarren am vergangenen Freitag, dem 11. 11.
Die Schlossnarren feierten den Start in die Faschingssaison 2016/17

11., den traditionellen Auftakt der neuen Faschingssaison.

Wie schon in den Vorjahren sorgten der Fanfarenzug Herrenried-Buch und die Guggamusik Emser Palast Tätscher, heuer in neuer, phantasievoller Kostümierung, für die lautstarke musikalische Begleitung des Beginns der fünften Jahreszeit in der Nibelungenstadt. Schlossnarren-Präsident Karl-Heinz Sutter konnte neben den Ehrenmitgliedern Walter Weirather, Heinz Loacker sowie Antonia und Karl Fink auch Bürgermeister Dieter Egger und die Stadträtin Angelika Benzer sowie das alte und neue Ritterpaar Markus I., Edler von Tafel und Kreide, Vermittler von Klugheit und Wissen, Graf von Erlach und Ihre Lieblichkeit Manuela, Herzogin von Kinder und Gärten, Gräfin aller Taucher begrüßen.

Ritter Markus I. forderte von den Politikern einen entsprechenden Obulus für die beiden Musikformationen, weil lediglich ein Viertel seiner Vorschläge vom Vorjahr umgesetzt worden sei. Zudem sei Ems dreimal im Guinessbuch der Rekorde vertreten: Man könne hier Buckelpiste ohne Ski, dafür aber mit dem Auto fahren, die Eishockeyspieler müssten sich in einer Tropfsteinhöhle umziehen und zudem regiere hier der Vizebürgermeister mit den längsten Haaren mit.

Bürgermeister Dieter Egger wollte eine Attrappe des letzteren, nämlich vom Vize Bernhard Amann, statt eines Polizisten-Vinzent zur Einhaltung der 20 km/h-Zone im Jüdischen Viertel aufstellen. Die Museumshauptstadt des Landes – immerhin habe man 13 davon in Ems – könne auch ein Wachsfigurenkabinett gebrauchen, das man mit Emser Politikern gut und gern als Gruselkabinett bewerben könne, meinte Egger abschließend.

Die zahlreichen Kindergärtler ließen sich die Krapfen schmecken, die von den Schlossnarren fürs Kommen gespendet wurden. Die Moderation des 11. 11. besorgte wieder Jürgen Monschein.

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