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Start der Judo-Nationalliga

Florian Strasser steuert gegen Hohenems zwei volle Punkte bei. Er knallt Raphael Schöberl und Emanuel Schinnerl mit Ippon auf die Matte.

Leider hatten die Alemannen keinen 60er im Team. Den ersten Kampf, der zu sehen war, fightete der 1990 geborene Benjamin Dietmann. Das Sakura-Gewächs zeigte technisch hervorragendes Judo, und konnte seinen Waza-Ari gegen den konditionell starken Vorarlberger geschickt über die Zeit retten. Mit Spannung verfolgten die Zuschauer Michael Sohm : Kevin Spitzer. Kevin wirkte sehr präsent und aggressiv, der griffstarke Sohm war ihm aber dann doch um ein Yuko überlegen. In der 81 kg Klasse hatte der nicht ganz so aktive Hohenemser Johannes Schmidt mit einem Mattenrand-Ippon das glücklichere Ende. 2:2. Hannes Wartbichler zwang seinen Gegner in einen Sangako, bevor der Festhalter noch richtig angezählt war, klopfte Florian Donner ab. Florian Strasser holte gegen Raphael Schöberl nach 4:22 mit einem Ausheber den vierten Punkt für die Heimmannschaft, bevor Max Schirnhofer, der auch heute mit “Turban” kämpfte, sich am Ultra-Schwergewicht Patrik Rusch versuchte. Abwechseld bearbeitete er ihn mit Seo- und Beingreiftechniken. Verdienter Pausenstand: 5:2

In Runde zwei ging Philipp Mükisch als kampfloser Sieger von der Matte, bevor Trainerlegende Gerhard Dorfinger erneut das Mannschaftsküken Benjamin Dietmann auf die Matte schickte. Dieser konnte auch gegen Benar Baltisberger mit einer schönen Aussensichelattacke überzeugen. 2:7. Die 73-kg-Klasse forderte wieder Michael Sohm für die Gäste ein, diesmal mit einem schnellen Ippon gegen unseren Philip Meindl. Felix Schirnhofer stellte nach 3 Minuten 50 auf 3:8 gegen den heute etwas müden Vorarlberger Johannes Schmidt. Florian Strasser tat es ihm gegen Emanuel Schinnerl gleich, und der vielseitige Hannes Wartbichler holte sich seinen Sieg durch eine gelungene Beingreiftechnik, für die er einen halben Punkt aufs Konto bekam. Ein kurzer Kami-shio-gatame brachte noch ein Koka, und dann war die Gewichtsklasse bis 100 kg auch gewonnen. Gegen Patrik Rusch schien Max optisch ein bisschen wie ein Ultra-Leichtgewicht. Mit viel Arbeit zwang Schirnhofer den Vorarlberger Rusch, der wie ein Fels in der Brandung stand, und wahrscheinlich gar nicht die Absicht hatte sich auf weiss Gott welche Bewegungsabenteuer einzulassen, in zwei Shidos und machte dann mit seinem “Russenjudo” noch eins drauf.

Die Begegnung mit den sympathischen Gästen endete 3:11 für Flachgau.

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