Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Stadtgeschichte mit Aussicht

Martinsturm
Martinsturm ©Christoph Skofic
Bregenz (BRK) – Ab Dienstag, dem 2. Juni 2020, ist der Martinsturm wieder geöffnet. Bis Ende Oktober lockt das Bregenzer Wahrzeichen mit einem wundervollen Rundumblick auf Berg, Stadt und See in die Oberstadt.

Zudem bietet die stadtgeschichtliche Ausstellung interessante Einsichten in das Werden von Bregenz. Sie spannt einen zeitlichen Bogen von der Bronzezeit bis ins 21. Jahrhundert. Anhand zahlreicher Exponate wird die wechselvolle und spannende Geschichte der Landeshauptstadt erzählt.

Ältestes Barockbauwerk im Bodenseeraum

Der Martinsturm verdankt seine kolossale Wirkung der prachtvollen barocken Zwiebelkuppel. Zur Zeit der Stadtgründung um 1250 stand dort ein Speicher, der in den Jahren 1599 bis 1601 zur Hochwacht von Bregenz ausgebaut wurde. Über Jahrhunderte hindurch hatte der Turmwächter Alarm zu geben, wenn in der Stadt ein Brand ausbrach. Die in einen ursprünglichen Zustand zurückversetzte ehemalige Türmerwohnung bietet einen tiefen Einblick in die Baugeschichte des Turms.

Öffnungszeiten:

2. Juni bis 31. Oktober 2020, Di – So 10 bis 18 Uhr

Oberstadt, Martinsgasse 3b, 6900 Bregenz

Eintrittspreise:

EUR 3,50 / EUR 2,50 / EUR 1,00

Weitere Informationen unter www.martinsturmbregenz.at

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Bregenz
  • Stadtgeschichte mit Aussicht
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen